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	<title>Navi-Magazin ONLINE &#187; Becker</title>
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	<description>Das professionelle Online-Magazin für GPS und alle nachrüstbaren Navigationssysteme</description>
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		<title>Übersicht: Kostenlose Kartenupdates</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das beste Navigationsgerät hilft nichts, wenn es mit veraltetem Kartenmaterial ausgerüstet ist. Im folgenden zeigen wir, für welche Navis Sie kostenlose Kartenupdates erhalten. TomTom Ausgerechnet der größte Anbieter hinkt dem Markt und den Erwartungen der Käufer hinterher: Man darf zwar kostenlos innerhalb von 30 bis 90 Tagen (je nach Modellreihe) nach dem Kauf das dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beste Navigationsgerät hilft nichts, wenn es mit veraltetem Kartenmaterial ausgerüstet ist. Im folgenden zeigen wir, für welche Navis Sie kostenlose Kartenupdates erhalten.</p>
<p><b>TomTom</p>
<p></b></p>
<p>Ausgerechnet der größte Anbieter hinkt dem Markt und den Erwartungen der Käufer hinterher: Man darf zwar kostenlos innerhalb von 30 bis 90 Tagen (je nach Modellreihe) nach dem Kauf das dann aktuellste Kartenmaterial herunterladen und auf das Navi übertragen, weiter gehende Kartenupdates gibt&#8217;s aber nicht mal bei den teuersten Modellen gratis.<br />
Nur bei neu gekauften Geräten kann man die preislich ermäßigten Prepaid-Karten kaufen: Dann zahlt man 79,95 Euro (laut Liste bzw. bei TomTom direkt, normalerweise im Handel etwas weniger) und darf 2 Jahre lang jedes Quartal eine neue, aktuelle digitale Landkarte herunterladen. Diese Option funktioniert aber nur innerhalb der ersten 90 Tage nach dem Kauf. Entschließt man sich später zu einem Update, muss man unter Umständen wesentlich mehr dafür bezahlen.<br />
Wir rechnen eigentlich jeden Tag mit einer Pressemeldung, nach der TomTom diese nicht sehr kundenfreundliche Updatepolitik ändert. In den USA wurde man durch den noch härteren Wettbewerb bereits gezwungen, Modelle mit lebenslangen kostenlosen Updates anzubieten. </p>
<p><b>
<p>Garmin</p>
<p></b></p>
<p>Garmin bietet einige höherwertige Modelle bereits mit lebenslangen kostenlosen Kartenupdates an. Unter &#8220;lebenslang&#8221; verstehen die Amerikaner &#8220;so lange das Gerät hält oder längstens 30 Jahre&#8221; &#8211; das sollte reichen.<br />
Aktuell erhält man die Modelle nüvi 1390Tpro, nüvi 1490 Tpro, 2460 LMT und 3790 LMT mit dieser kostenlosen lebenslangen Updatemöglichkeit. Wir haben im Handel von jedem dieser vier Modelle sowohl Varianten mit der &#8220;Lifetime Map&#8221;-Garantie als auch ohne gefunden, so dass man vorher genau hinschauen sollte, was man erhält. Für spezielle Handelskanäle hat es immer wieder auch Varianten anderer Modelle mit lebenslangen kostenlosen Kartenupdates gegeben. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Ihnen auch andere Garmins mit dieser Ausstattungsoption begegnen. Grundsätzlich sollten Sie auch die Angebote vergleichen: Die Preisunterschiede im Handel bei Modellen ohne und mit Lifetime-Maps bewegen sich zwischen 20 und 40 Euro.<br />
Grundsätzlich gilt für alle Garmin-Navigationsgeräte, dass Sie neuerdings innerhalb von 90 Tagen nach dem Kauf das zu diesem Zeitpunkt aktuellste Kartenmaterial kostenlos herunterladen und auf das Gerät installieren dürfen.<br />
Hat man sich beim Kauf für ein Modell entschieden, das serienmäßig ohne die Lifetime-Map-Option geliefert wird, kann man diese jederzeit nachkaufen. Der Listenpreis für die &#8220;nüMaps Lifetime Europe Kartenupdates&#8221; beträgt 89 Euro, das zahlt man auch bei Garmin direkt. Den Berechtigungscode für diese lebenslangen Kartenupdates gibt es aber auch in Form einer Codekarte im Handel. Im Internet erhalten Sie diese mit dem absolut gleichen Funktionsumfang bereits ab 65 Euro, was einem Sparpotential von 27 Prozent entspricht.</p>
<p><b>
<p>Navigon</p>
<p></b></p>
<p>Navigon wurde erst vor kurzem vom Mitbewerber Garmin übernommen, und bisher ist nicht bekannt, wie sich dies auf die Produkte von Navigon auswirken wird. Grundsätzlich schenken wir aber sowohl Navigon als auch Garmin uneingeschränktes Vertrauen, dass der Support für die Geräte voll weitergeführt wird.<br />
Bei Navigon gibt es grundsätzlich immer nur zweijährige Kartenabonnements, die wie bei TomTom dann insgesamt acht Updates enthalten. Jedes Quartal darf man die aktuellsten Karten downloaden und auf das Navigationsgerät übertragen. Diese Abos sind sehr teuer: Laut Liste muss man bei Navigon 99 Euro für die Version mit 44 Ländern Europas bezahlen und recht ambitionierte 84,95 Euro für die Zentraleuropa-Landkarte mit 20 Ländern.<br />
Serienmäßig sind nur die Navigon-Spitzenmodelle mit dieser &#8220;FreshMaps&#8221; genannten Funktion ausgestattet, nämlich das 8410 und das 8450 Live. Für alle anderen aktuellen Modelle kann man innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf FreshMaps direkt vom Hersteller mit 80 Prozent Rabatt kaufen. Man zahlt für die zwei Jahre dann also weniger als 20 Euro. Hat man diese 30-Tage-Frist versäumt oder entscheidet man sich erst deutlich später für das Update, kann man beim Kauf im Handel noch etwas sparen: Anstatt 99 Euro zahlt man dann noch um die 70 Euro.</p>
<p><b>Falk</b></p>
<p>
Falk bietet bei den Modellen R300, R350, S400, S450, V600, Vision 700 sowie bei den F12 3rd Edition ein kostenloses zweijähriges Kartenabo. Es enthält zwar nur zwei Kartenversionen pro Jahr, die meisten Anwender können mit dieser Einschränkung aber sicherlich gut leben. Um das kostenlose Abo nutzen zu dürfen, muss man sich nur innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf eines der genannten Modelle bei Falk via Internet registrieren. Versäumt man diese Frist oder entschließt man sich erst später für ein solches Abo, kostet es 99 Euro. Kaufen kann man diese Abos nur direkt bei Falk, so dass es keine weiteren Sparmöglichkeiten gibt.<br />
Beim Vision 500 und bei allen anderen F-Modellen der 3rd Edition kostet ein solches Abo innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf 29,95 Euro, beim M8 3rd Edition bezahlt man 49,95 Euro.</p>
<p><b>Becker</b></p>
<p>Obwohl Becker mittlerweile mit Falk in dem Unternehmen United Navigations vereinigt wurde, unterscheiden sich die Produktreihen nach wie vor sehr stark. Das gleiche gilt für die Download-Portale und die Verbindungssoftware zum heimischen PC.<br />
Während die Updates bei Falk mustergültig und wirklich zuverlässig erfolgen, hat Becker seit jeher eine eher legere Einstellung zu Funktions- und Landkartenupdates. Verantwortlich dafür sind weder Becker noch United Navigations, sondern der Kartenhersteller Navteq selbst. Leider bearbeitet der Kartenhersteller die Becker-Landkarten nicht sehr schnell, denn aktuell verfügbar sind Karten vom 3. Quartal 2010. Uns gegenüber argumentierte United Navigation schon einmal, dass diese Karten genauso aktuell wären wie die der Mitbewerber, dass bei den Becker-Karten aber der Redaktionsschluss &#8220;ehrlich&#8221; und ohne Vorlauf angegeben wäre. Der Inhalt der Karten wären also genauso aktuell wie bei den Mitbewerbern, lediglich die Kartenbezeichnung wäre es nicht. Dem müssen wir aber widersprechen: Mitbewerber-Geräte mit topaktuellen Navteq-Landkarten kennen mehr Straßen als Becker-Navis mit ihren aktuellsten Navteq-Landkarten.<br />
Grundsätzlich sind die Becker-Geräte aber klasse, so dass wir keinesfalls grundsätzlich von ihnen abraten wollen. Entscheidet man sich innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf für ein Europa-Abonnement, bezahlt man 29,95 Euro für zwei Jahre. Nach dieser Zeitspanne muss man 99,95 Euro bezahlen.</p>
<p><br/></p>
<p><i>Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:</p>
<ul>
<li>Die fünf Hersteller gelten als ausreichend &#8220;langzeitstabil&#8221;. Das heißt, Sie müssen keine Angst haben, dass einer überraschend seine Dienste einstellt. Auch nicht bei Firmenübernahmen wie kürzlich, als Garmin bekannt gab, den Hamburger Hersteller Navigon kaufen zu wollen.</li>
<li>Anwender, die sich darüber beschweren, dass &#8220;ihre&#8221; Straße in einem Neubaugebiet im Ort xy nicht in den Navis vorhanden ist, wird oft vorgehalten, dass sie selbst ihre Adresse ja wohl finden sollten. Dieses Argument ist aber unsinnig, den es geht ja darum, dass Andere die Adresse finden müssen. Das kann ein Handwerker genauso wie der Rettungsdienst sein &#8211; jeder Mensch sollte ein geraumes Interesse daran haben, dass &#8220;seine&#8221; Adresse im digitalen Kartenmaterial vorhanden ist.</li>
<li>Ohne einen schnellen Internetzugang geht gar nichts. Sie brauchen mindestens eine DSL-Leitung, denn die Kartendaten messen 1,7 bis knapp 3 GByte.</li>
<li>Die meisten Navis brauchen für die Kartenupdates eine zusätzliche Speicherkarte mit 4 GByte oder mehr. Angeschmiert sind Kunden von TomTom, weil dieser Hersteller in den letzten Jahren bei den meisten Geräten die entsprechenden Steckplätze weggelassen hat. Diese Kunden können sich die aktuellen Europakarten nur in Teilen herunterladen, aufgrund der begrenzten Speichergröße passt immer nur ein solcher Teil auf das Navi.</li>
<li>Grundsätzlich muss man kein Navi updaten. Wenn Sie keine Lust haben, verzichten Sie ruhigen Gewissens darauf. Die Navi- und die Kartenhersteller werben zwar regelmäßig mit Sprüchen wie &#8220;jedes Jahr ändern sich 15 Prozent des gesamten Straßennetzes&#8221;, aber das würde ja bedeuten, dass alle sechseinhalb Jahre das deutsche Straßennetz einmal asphaltiert und dann wieder abgerissen wird. Was sich am meisten ändert sind Tempolimits und je nach Finanzlage des Straßenbetreibers werden Kreisverkehre statt normaler Kreuzungen eingebaut. Unbedingt updaten muss man also nicht. </li>
<li>Upzudaten, nur weil bestimmte Straßen fehlen, und man diese unbedingt im Navi haben möchte, ist ebenfalls eine schlechte Empfehlung. Es ist schon sehr oft passiert, dass fehlende Straßen auch im aktuellsten Kartenmaterial nicht enthalten waren. Wir empfehlen daher, vorher auf jeden Fall bei den Kartenherstellern zu prüfen, ob diese überhaupt schon die fehlenden Straßen erfasst haben. Nur dann hat man eine Chance, diese auch aufs Navi zu bekommen.</li>
<li>Die Originaldaten der Landkartenhersteller finden Sie hier:<br />
routes.tomtom.com (ehemals Tele Atlas)<br />
www.navteq.com (Lieferant für Navigon, Garmin, Falk und Becker)</li>
</ul>
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		<title>Kaufberatung: Navis bis 130 Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaufberatung: Navigationssysteme bis 100 Euro Der aktuelle Topseller im Preisbereich bis 100 Euro ist das Navigon 20 Easy Europe 20. Navigon 20 steht für Hersteller und Baureihe, Easy für die mit allen wichtigen Funktionen versehene Grundausstattung und Europe 20 für den Umfang des Kartenmaterials. Besonders gut finden wir am Navigon 20 den aktiven Fahrspurassistenten, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--noadsense--><br />
<br/><br />
<br/></p>
<p><b>Kaufberatung: Navigationssysteme bis 100 Euro</b></p>
<p>Der aktuelle Topseller im Preisbereich bis 100 Euro ist das <b>Navigon 20 Easy Europe 20</b>. Navigon 20 steht für Hersteller und Baureihe, Easy für die mit allen wichtigen Funktionen versehene Grundausstattung und Europe 20 für den Umfang des Kartenmaterials. Besonders gut finden wir am Navigon 20 den aktiven Fahrspurassistenten, der in einer während der Fahrt mitscrollenden Leiste die richtigen Spuren anzeigt, und die kinderleichte Bedienung, denn auch technisch unerfahrene Anwender können das Navigon 20 in jeder Situation intuitiv bedienen. Der Bildschirm misst nur 3,5 Zoll. Für Anwender, die nicht ständig mit dem Gerät unterwegs sind, reicht das aber aus. An weiteren Funktionen bietet das Navigon Easy einen Geschwindigkeitsassistenten, eine Parkhausinformation, fast fotorealistische Abbildungen von Autobahnausfahren und last but not least die MyRoutes-Funktion. Das Gerät berechnet damit nicht nur eine, sondern gleich bis zu drei Wege ans Ziel, von denen man sich die jeweils ansprechendste aussuchen darf.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_5077" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/Navigon20.jpg" rel="lightbox[5068]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/Navigon20.jpg" alt="" title="Navigon20" width="300" height="224" class="size-full wp-image-5077" /></a><p class="wp-caption-text">Das Navigon 20 Easy Europe 20 ist das empfehlenswerteste Navi für weniger als 100 Euro.</p></div></p>
<p>Die Landkarte des Navigon 20 Easy Europe 20 deckt, wie der Name schon sagt, 20 Länder Mitteleuropas ab: Deutschland, Österreich, die Schweiz und alle Länder, die direkt an diese drei angrenzen &#8211; und aus Gründen, die sicher gut sind, die wir aber trotzdem nicht verstehen, auch Spanien und Andorra. Für alle normalen Autoreisen sollte das locker reichen. Damit man nicht zu lange im Stau stehen muss, ist das Navigon 20 Easy mit einem sehr gut funktionierenden TMC-Empfänger ausgestattet. Wir haben dieses Navi bereits einem extrem ausführlichen Dauertest unterzogen und sind zu dem Schluss gekommen, dass das Navigon 20 Easy Europe 20 definitiv das beste Navi für unter 100 Euro ist.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /></p>
<p>Weder Marktführer TomTom noch Becker oder Falk bieten bis 100 Euro brauchbare Geräte an. Wenn man im Handel wirklich etwas findet, handelt es sich um veraltete Geräte oder bei Internethändlern um aufbereitete Geräte aus Garantierückläufern.</p>
<p>Der einzige Mitbewerber, der aktuelle Geräte in diesem Preissegment anbieten kann, ist der amerikanische Hersteller Garmin. Hier gibt&#8217;s die Modelle <b>Garmin nüvi 1200</b> und <b>Garmin nüvi 1245</b>. Beide sind mit einem 3,5 Zoll großen Display ausgerüstet und bieten wie das Navigon alle elementaren Ausstattungen. Kritisieren am nüvi 1200 müssen wir aber den fehlenden TMC-Empfänger und die zickige Landkarte, die nur Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie den Alpenraum, also Südostfrankreich und Norditalien enthält. Das nüvi 1245 wäre empfehlenswerter, es leidet aber an der verglichen mit dem Navigon wesentlich schlechteren Bedienbarkeit und am fehlenden TMC-Empfänger.</p>
<p><br/></p>
<p><b>
<p>Kaufberatung: Navigationssysteme bis 130 Euro</p>
<p></b></p>
<p>Betrachtet man die Listenpreise der Navi-Hersteller, gibt&#8217;s auch hier überraschend wenig Auswahl. Die Straßenpreise liegen aber manchmal weit unter den Preisempfehlungen, so dass man auch hier einige sehr empfehlenswerte Geräte finden kann.</p>
<p>Das einzige preislich passende Gerät von Becker ist das <b>Becker Ready 43 Traffic</b>. Es wird zwar zu einem nominell deutlich höheren Preis in den Listen geführt, der Straßenpreis liegt aber nicht über 130 Euro. Für knapp unter 130 Euro erhält man hier ein Gerät mit 4,3 Zoll großem Bildschirm und einem brauchbaren TMC-Empfänger. Die Landkarte umfasst nur den zentraleuropäischen Raum, was aber wie gesagt meist ausreichen dürfte. Beeindruckend ist aber die Navigationssoftware: Sie berechnet auch keine besseren Routen als die Mitbewerber, bietet aber eindeutig die meisten optischen Gimmicks: Mit einer absolut realistischen Ansicht von Bergen und Tälern, Autobahnausfahrten und -kreuzen und absolut weichem Scrolling zeigt das Gerät den Platzhirschen von TomTom und Garmin, wie eine Navisoftware heute aussehen kann. Lediglich das Navigon bewegt sich vom optischen her auf ähnlich hohem Niveau.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_5078" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/Falk-Fxx.jpg" rel="lightbox[5068]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/Falk-Fxx.jpg" alt="" title="Falk Fxx" width="300" height="268" class="size-full wp-image-5078" /></a><p class="wp-caption-text">Das Falk F6 ist nicht ganz nagelneu, aber es arbeitet zuverlässig.</p></div></p>
<p>Nicht ganz aktuell sind die in Frage kommenden Geräte von Falk: Im Preisbereich bis 130 Euro findet man das brauchbare <b>Falk F6 3rd Edition</b>. Das M4 und das M8, jeweils in der &#8220;3rd Edition&#8221;, kämen theoretisch auch in Frage, scheinen aber im direkten Vergleich viel zu teuer. Das Falk F6 3rd Edition hat wie das Becker einen 4,3 Zoll großen Bildschirm, dafür gibt&#8217;s aber Kartenmaterial von ganz Europa. Früher kostete dieses Gerät um die 250 Euro, was man ihm auch anmerkt: Das perfekt verarbeitete, hochglänzend schwarze Gehäuse und der gute TMC-Empfänger gefallen sicher. Nicht ganz mithalten kann da die recht altbackene, aber dafür zuverlässige Navigationssoftware.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_5079" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/Garmin-1350T.jpg" rel="lightbox[5068]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/Garmin-1350T.jpg" alt="" title="Garmin 1350T" width="300" height="222" class="size-full wp-image-5079" /></a><p class="wp-caption-text">Das Garmin 1350T kostet mit Kartenmaterial von ganz Europa oft das gleiche wie das 1340, das nur 22 Länder Europas bietet.</p></div></p>
<p>Der amerikanische Hersteller Garmin schickt in der Preisklasse bis 130 Euro das <b>Garmin nüvi 1350T</b> ins Rennen. Dafür gibt&#8217;s einen 4,3 Zoll großen Bildschirm, eine Landkarte von ganz Europa und einen sehr brauchbaren TMC-Empfänger.<br />
Bei Garmin findet man mittlerweile im Handel sehr viele unterschiedliche Produktvarianten. Das <b>Garmin nüvi 1340</b> besitzen nur eine Mitteleuropa-Karte mit 22 Ländern. Wenn die kleinere Abdeckung reicht, kann man natürlich auch zu einem 1340 greifen. Dann sollte man aber aufpassen, dass der Preisunterschied wirklich relevant ist: Sehr oft findet man ein 1350 und ein 1340 zum fast gleichen Preis, dann sollte man natürlich zum besser ausgestatteten 1350 greifen. Ein T in der Garmin-Modellbezeichnung weist auf den TMC-Empfänger hin. Neuerdings werden fast alle aktuellen Modelle als LT-Version ausgeliefert, was für Lifetime Traffic steht: Diese haben eine lebenslange Lizenz für TMC Pro beziehungsweise alle europäischen Premium-TMC-Dienste.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_5080" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/TTStart2.jpg" rel="lightbox[5068]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/TTStart2.jpg" alt="" title="TTStart2" width="300" height="246" class="size-full wp-image-5080" /></a><p class="wp-caption-text">Extrem stark eingeschränkt ist das TomTom Start 2. Es leidet außer an seinem minimalistischen Funktionsumfang auch am Gehäuse, das mit der Autohalterung fest verbunden ist.</p></div></p>
<p>Vom Marktführer TomTom gibt&#8217;s bis 130 Euro nur ein einziges Gerät, das <b>Start 2 Central Europe Traffic</b>. Dieses ist hundertprozentig auf Einsteiger ausgerichtet. So extrem, dass es eigentlich keine anderen Funktionen bietet als die Berechnung des schnellsten Wegs vom aktuellen Standort bis zum Ziel. Fußgängernavigation in Städten oder andere &#8220;Sonderfunktionen&#8221; gibt es in der TomTom-Einsteigerklasse nicht mehr. In manchen Elektronikmärkten wird mittlerweile nach enormen Umtauschzahlen sogar besonders darauf hingewiesen, dass dieses Gerät keine einzige der für diese Preisklasse üblichen Funktionen bietet. In der ersten Woche ist jeder Anwender von diesem extrem abgemagerten Gerät begeistert, dann merkt man aber, dass wesentliche Funktionalitäten fehlen. Angesichts des Straßenpreises von knapp 120 Euro dürfte das TomTom Start 2 CET nur für die wenigsten Anwender empfehlenswert sein. Für ein 3,5-Zoll-Navi mit Mitteleuropakarte ist der Preis auch schlicht zu hoch.</p>
<p>Noch für unter 130 Euro erhältlich ist das <b>TomTom XL IQ Routes Central Europe Traffic</b>. Dieses Modell entspricht dem Start 2, kommt aber mit einem 4,3 Zoll großen Bildschirm. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist dementsprechend besser, die mangelhafte Funktionalität ist aus unserer Sicht aber ein KO-Kriterium für ein Gerät dieser Preisklasse.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_5081" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/Navigon40P.jpg" rel="lightbox[5068]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/Navigon40P.jpg" alt="" title="Navigon40P" width="300" height="236" class="size-full wp-image-5081" /></a><p class="wp-caption-text">Unsere Empfehlung im Bereich bis 130 Euro ist das Navigon 40 Easy Europe 20, das alle wichtigen Funktionen bietet.</p></div>
<p>Navigon schließlich schickt gleich drei Produkte ins Rennen in der 130-Euro-Klasse. Das <b>Navigon 20 Plus Europe 20</b> entspricht dem eingangs geschilderten Navigon 20 Easy Europe 20. Es besitzt aber ein paar mehr Funktionen, wie beispielsweise die echte Sprachausgabe von Straßen- und Ortsnamen oder das OneClick-Menu, das &#8220;unwichtige&#8221; Funktionen ausblendet.<br />
Nur das Navigon 20 Plus gibt es alternativ auch mit einer kompletten Europa-Karte, es heißt dann logischerweise <b>Navigon 20 Plus Europe</b>. Sein Listenpreis beträgt 149 Euro, man sollte es im Handel aber für unter 130 Euro bekommen.<br />
Das unserer Meinung nach empfehlenswerteste Geräte in der Preisklasse bis 130 Euro kommt wieder von Navigon: <b>Das Navigon 40 Easy Europe 20</b> sollte von jedem Händler für weniger als 130 Euro angeboten werden, auch wenn sein Listenpreis 139 Euro beträgt. Es verfügt über die gleiche Funktionalität wie das Navigon 20 Easy Europe 20, besitzt aber ein 4,3 Zoll großes Display, was nicht nur für mehr Übersicht, sondern auch für mehr Benutzerfreundlichkeit sorgt: Wenn die Benutzeroberfläche mehr Platz hat, fallen die einzelnen Tasten und Schaltflächen auch größer aus und lassen sich leichter und schneller bedienen.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /></p>
<p>Hier finden Sie alle im Artikel erwähnten Navis. Beachten Sie bitte, dass Preisschwankungen vorkommen können.</p>
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<td></td>
</tr>
</table>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/ad545f4cb75d41aa9a0fc132cfba038a" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Vermeintliche Navi-Schnäppchen, Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[TomTom]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Garmin nüvi 1390T bei Lidl Dieses Gerät ist ab Donnerstag, den 3. Februar 2011 bei den meisten Lidl-Filialen verfügbar. Ab Donnerstag, den 16. Dezember, gibt&#8217;s bei Lidl das Garmin nüvi 1390 LMT. Dieses ist mit einem 4,3-Zoll-Display, Kartenmaterial von ganz Europa und einem TMC-Empfänger ausgerüstet. Praktisch einzigartige Besonderheiten sind die Photo Real 3D Kreuzungsansicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Garmin nüvi 1390T bei Lidl</p>
<p></b></p>
<p><b>Dieses Gerät ist ab Donnerstag, den 3. Februar 2011 bei den meisten Lidl-Filialen verfügbar.</p>
<p>Ab Donnerstag, den 16. Dezember, gibt&#8217;s bei Lidl das Garmin nüvi 1390 LMT. Dieses ist mit einem 4,3-Zoll-Display, Kartenmaterial von ganz Europa und einem TMC-Empfänger ausgerüstet. Praktisch einzigartige Besonderheiten sind die Photo Real 3D Kreuzungsansicht und die im Kaufpreis inbegriffenen lebenslangen Kartenupdates. Damit können Sie bis zu viermal pro Jahr ohne weitere Kosten das aktuellste Kartenmaterial von Garmin downloaden und auf das Navi übertragen.</p>
<p>Das Grundmodell Garmin nüvi 1390T haben wir bereits <a href="http://www.navi-magazin.de/produkttests/garmin-nuvi/">hier</a> getestet. Der Hersteller Garmin hat für diese Lidl-Aktion ein Sondermodell entwickelt, indem zum normalen nüvi 1390T (ohne Premium-TMC-Dienste wie beispielsweise TMC Pro oder Navteq Traffic) ein Lifetime Map Update dazugegeben wird. Diese Kombination ist unseres Wissens sonst nirgendwo verfügbar.</p>
<p>Hier Infos zur Preisgestaltung:
<ul>
<li>Ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002N5H3FK?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002N5H3FK">Garmin nüvi 1390T</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002N5H3FK" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> kostet laut Liste 199 Euro, im Handel bekommt man es bereits ab 139 Euro.</li>
<li>Ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003IK9P6E?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003IK9P6E">Garmin nüvi 1390Tpro LTM</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003IK9P6E" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> mit lebenslangem Kartenabo kostet laut Liste 249 Euro, im Handel ist es erhältlich ab 199 Euro. </li>
<li>Das Kartenabo als Einzelprodukt kostet im Handel etwa 69 Euro: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001PKTDMU?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001PKTDMU">Garmin nüMaps Lifetime CN Europa Kartenupdates</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001PKTDMU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
</ul>
<p>Möchte man also genau die Kombination aus Garmin nüvi 1390T und dem Kartenabo, ist das Lidl-Angebot wirklich ein Knüller. Wenn man sich mit dem einmaligen Kartenupdate der nüMaps-Garantie zufrieden gibt, könnte man mit dem Kauf eines normalen nüvi 1390 via Internet um die 30 Euro sparen. Das gilt auch, wenn man gar keinen PC besitzt oder nur über eine langsame Internetanbindung verfügt: Dann macht der quartalsweise Download der Kartendaten weder Spaß noch Sinn. Wenn man auch auf die Bluetooth-Freisprecheinrichtung verzichten kann, empfiehlt sich das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002DYAUR4?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002DYAUR4">Garmin nüvi 1350t </a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002DYAUR4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, das man mittlerweile für 129 Euro erhält.</p>
<p><b>Media Markt: TomTom XL Start Central Europe Traffic</b></p>
<p>Auch das Media-Markt-Schnäppchen ist nicht so exklusiv, wie man glauben möchte: Das zu einem erstaunlich &#8220;krummen&#8221; Preis von 132 Euro angebotene <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0041K45FG?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0041K45FG">Navi</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0041K45FG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gibt&#8217;s zum gleichen Preis bei Amazon, hat da aber keinerlei Scherereien, wenn man das Gerät &#8211; egal warum &#8211; zurückgeben will oder muss. Bei der Gelegenheit kann man sich dann auch überlegen, ob man nicht gleich zum nächstgrößeren Modell greift, denn bereits für 18 Euro Aufpreis gibts das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0041KAQUO?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0041KAQUO">TomTom Start XL Europe Traffic</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0041KAQUO" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, und das hat digitales Kartenmaterial von ganz Europa dabei. Damit eignet es sich ideal für den Urlaub in der Türkei, in Griechenland, in Großbritannien oder in einem der drei nordskaninavischen Länder &#8211; sogar wenn man sich von dem Gerät nur den Rückweg zum Hotel zeigen lässt.</p>
<p><b>Media Markt: Becker Traffic Assist Z116</p>
<p></b></p>
<p>Auch hier gibt&#8217;s wundersame Parallelen zum Internethandel: Das im Media Markt für 143 Euro (sic) angebotene Gerät erhält man <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002PMHH3O?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002PMHH3O">bei Amazon für 5 Cent weniger</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002PMHH3O" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Und man spart sich die bereits angesprochenen Scherereien, wenn an dem Gerät etwas nicht funktioniert. Das nächstkleinere Modell Z113 ist leider nur noch als internet-typisch überteuerter Restposten erhältlich, weil es vom <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0041OC0FO?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0041OC0FO">Becker Ready 43 Traffic</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0041OC0FO" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> abgelöst wird. Getestet haben wir das Becker Traffic Assist Z116 <a href="http://www.navi-magazin.de/produkttests/becker-z113-und-z116/">hier</a>.</p>
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		<title>Flottenmanagement mit iGO Primo</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/4503/flottenmanagement-mit-igo-primo/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Becker]]></category>
		<category><![CDATA[LKW-Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[iGO-Navigationssysteme können ab sofort auch Funktionen zum Flottenmanagement sowie zur LKW-Navigation nutzen. Die Flottenzentrale kann via GPRS-Zweiwege-Kommunikation den Standort seiner Transport- oder Service-Kräfte verfolgen, neue Ziele an die Navis übertragen, Aufträge bearbeiten oder löschen, Ankunftszeiten ermitteln sowie direkt mit dem Fahrer über Kurzmitteilungen kommunizieren. Die LKW-Features von iGO Primo erlauben die Eingabe von Details zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iGO-Navigationssysteme können ab sofort auch Funktionen zum Flottenmanagement sowie zur LKW-Navigation nutzen. Die Flottenzentrale kann via GPRS-Zweiwege-Kommunikation den Standort seiner Transport- oder Service-Kräfte verfolgen, neue Ziele an die Navis übertragen, Aufträge bearbeiten oder löschen, Ankunftszeiten ermitteln sowie direkt mit dem Fahrer über Kurzmitteilungen kommunizieren.</p>
<p>Die LKW-Features von iGO Primo erlauben die Eingabe von Details zum Fahrzeug und zur Ladung, damit das Navi dann die optimalste LKW-Route berechnet.</p>
<p>Generell kann man diese neue iGO-Variante nicht selbst auf ein Navi installieren. Die Endanwender sind darauf angewiesen, dass ein Navihersteller diese Navisoftware implementiert.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /></p>
<div id="attachment_4504" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGO_fleet_management_01.png" rel="lightbox[4503]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGO_fleet_management_01.png" alt="" title="iGO_fleet_management_01" width="480" height="272" class="size-full wp-image-4504" /></a><p class="wp-caption-text">Zur einfacheren Abrechnung kann der Fahrer angeben, ob er noch unterwegs ist, beim Kunden arbeitet, Pause macht oder beispielsweise tankt.</p></div>
<div id="attachment_4505" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGO_fleet_management_04.png" rel="lightbox[4503]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGO_fleet_management_04.png" alt="" title="iGO_fleet_management_04" width="480" height="272" class="size-full wp-image-4505" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Routenberechnung muss auch einkalkuliert werden, welche Ladung an Bord ist.</p></div>
<div id="attachment_4506" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGO_fleet_management_02.png" rel="lightbox[4503]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGO_fleet_management_02.png" alt="" title="iGO_fleet_management_02" width="480" height="272" class="size-full wp-image-4506" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Hauptbildschirm kann man u.a. weitere Aufträge (Missions) einsehen.</p></div>
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		<title>iGO Primo 1.2 mit Online-Anbindung</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/4494/igo-primo-1-2-mit-online-anbindung/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 12:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in Deutschland unter anderem von Becker verwendete Navigationssoftware iGO Primo kann jetzt auch über ein in das Navi eingebautes GPRS-Datenfunkmodul von einem zentralen Datenserver Verkehrsinformationen und andere Onlinedienste beziehen: Damit bietet die Version 1.2 von iGO Primo unter anderem Online-Verkehrsinformationen, aber auch eine lokale Google-Suche sowie einen Online-Blitzerwarner, bei dem jeder Navi-Besitzer einen Blitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Deutschland unter anderem von Becker verwendete Navigationssoftware iGO Primo kann jetzt auch über ein in das Navi eingebautes GPRS-Datenfunkmodul von einem zentralen Datenserver Verkehrsinformationen und andere Onlinedienste beziehen: Damit bietet die Version 1.2 von iGO Primo unter anderem Online-Verkehrsinformationen, aber auch eine lokale Google-Suche sowie einen Online-Blitzerwarner, bei dem jeder Navi-Besitzer einen Blitzer live melden kann. Auf Nachfrage erläutert NNG, dass nicht nur die Online-Verkehrsinfos von Navteq Traffic (ehemals TMC Pro) stammen, sondern dass Navteq auch der Hoster der Onlineserver sein soll.  </p>
<p>In der aktuellsten Version kann iGO Primo dank einer überarbeiteten TTS-Spracherzeugung auch Verkehrsinformationen vorlesen. Die &#8220;TTS Pro&#8221; genannte Funktion kann sogar Umgebungsobjekte in die Sprachanweisungen einfließen lassen. Damit wären Ansagen möglich wie &#8220;in 400 Metern nach der Tankstelle links abbiegen&#8221; oder &#8220;an der nächsten Ampel links halten&#8221;, aber auch vorgelesene Länderinformationen beim Passieren einer Grenze.</p>
<p>Ebenfalls eingebaut wurde eine Spracherkennung, bei der man das Ziel &#8220;umgangssprachlich&#8221; und in einem Zug eingeben kann. Laut Herstellerangaben dauert dafür die Verarbeitung und der Abgleich mit der Adressendatenbank einige Sekunden.</p>
<p>Die Version 1.2 von iGO Primo kann erstmals Satellitenbilder anstelle der normalen Vektoransichten einblenden. Erstmals wird diese Funktion sowohl im zwei- als auch im dreidimensionalen Modus realisiert. </p>
<p>Grundsätzlich ist auch möglich, dass ein Hersteller nur einige der geschilderten Funktionen in seine Produkte implementiert. Bitte beachten Sie, dass Anwender diese Softwareversion nicht selbst installieren können, die hardwarespezifische Anpassung ist nur durch die lizenznehmenden Hersteller wie Becker möglich.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_4495" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGo01.jpg" rel="lightbox[4494]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGo01.jpg" alt="" title="iGo01" width="480" height="272" class="size-full wp-image-4495" /></a><p class="wp-caption-text">Am linken Bildrand sieht man die Tastfläche zum Online-Melden eines Blitzers. Diese Information wird in wenigen Minuten an alle anderen Navi-Besitzer im Umkreis weitergegeben.</p></div><br />
<div id="attachment_4498" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGo02.jpg" rel="lightbox[4494]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGo02.jpg" alt="" title="iGo02" width="480" height="272" class="size-full wp-image-4498" /></a><p class="wp-caption-text">Hier kann man wählen, ob für die Routenberechnung auch uhrzeit- und tagesabhängige Durchschnittsgeschwindigkeiten, normale Verkehrsinfos oder auch Online-Verkehrsinfos berücksichtigt werden.</p></div><br />
<div id="attachment_4497" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGo03.jpg" rel="lightbox[4494]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGo03.jpg" alt="" title="iGo03" width="480" height="272" class="size-full wp-image-4497" /></a><p class="wp-caption-text">Das Navi berechnet für die Route Budapest-Paris unter Berücksichtigung von Online-Infos den optimalen Weg.</p></div><br />
<div id="attachment_4499" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGo04.jpg" rel="lightbox[4494]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/iGo04.jpg" alt="" title="iGo04" width="480" height="272" class="size-full wp-image-4499" /></a><p class="wp-caption-text">Weil die Online-Verkehrsinfos unabhängig sind von den üblichen TMC-Einschränkungen, können sie viel umfangreicher und genauer sein.</p></div></p>
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