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	<title>Navi-Magazin ONLINE &#187; Handynavigation</title>
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	<description>Das professionelle Online-Magazin für GPS und alle nachrüstbaren Navigationssysteme</description>
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		<title>Garmin verkauft iPhone-App</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 08:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[Handynavigation]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir jetzt in Erfahrung bringen konnten, besitzt der amerikanische Navi-Hersteller Garmin seit längerer Zeit eine voll funktionsfähige Navigations-App für das Apple iPhone. Bisher hat sich Garmin &#8211; vielleicht aus taktischen Gründen &#8211; geweigert, iPhone-Apps anzubieten. Sicher wollte man die von Anfang an auf verlorenem Posten stehende Zusammenarbeit mit Asus nicht gefährden, schließlich sollten das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir jetzt in Erfahrung bringen konnten, besitzt der amerikanische Navi-Hersteller Garmin seit längerer Zeit eine voll funktionsfähige Navigations-App für das Apple iPhone. Bisher hat sich Garmin &#8211; vielleicht aus taktischen Gründen &#8211; geweigert, iPhone-Apps anzubieten. Sicher wollte man die von Anfang an auf verlorenem Posten stehende Zusammenarbeit mit Asus nicht gefährden, schließlich sollten das nüvifone A50 und das nüvifone M10 ja auch an den Mann oder die Frau gebracht werden. Mangels jeglichen Erfolgs wurden diese Gemeinschaftsprodukte im Oktober eingestellt.</p>
<p>Die von Garmin entwickelte App fürs iPhone wird vorerst nur in Australien angeboten. Der Netzanbieter Telstra bietet die Garmin-iPhone-App zusammen mit Kartenmaterial des lokalen Herstellers Whereis (&#8220;Where is&#8221; = Wo ist) vorerst exklusiv seinen Kunden. Die dürfen die Anwendung kostenlos benutzen. Möchte man aber die &#8220;Premium-Features&#8221; verwenden, muss man eine monatliche Gebühr von 9,95 australischen Dollar (ca. 7,40 Euro) bezahlen. Diese Premium-Features umfassen die vier wichtigsten Online-Funktionen: Echtzeit-Verkehrsinformationen des Australien Traffic Networks, Kraftstoffpreise, Wetterprognosen sowie Infos zu Flugverbindungen.</p>
<p>Über die Verfügbarkeit der iPhone-App in anderen Teilen der Welt konnten uns kurzfristig weder Garmin Deutschland noch Garmin Australien Informationen geben. Laufen soll die App aber auf allen aktuellen Geräten: iPhone 3, 3GS und iPhone 4.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /></p>
<table>
<tr>
<td><div id="attachment_4803" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/01.jpg" rel="lightbox[4802]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/01.jpg" alt="" title="01" width="240" height="360" class="size-full wp-image-4803" /></a><p class="wp-caption-text">Die Garmin-iPhone-App verfügt natürlich über alle wichtigen Navi-Funktionen.</p></div></td>
<td><div id="attachment_4804" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/02.jpg" rel="lightbox[4802]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/02.jpg" alt="" title="02" width="240" height="360" class="size-full wp-image-4804" /></a><p class="wp-caption-text">Die Benutzeroberfläche kommt Garmin-Anwendern sehr vertraut vor.</p></div></td>
</tr>
<tr>
<td><div id="attachment_4805" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/03.jpg" rel="lightbox[4802]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/03.jpg" alt="" title="03" width="240" height="360" class="size-full wp-image-4805" /></a><p class="wp-caption-text">Natürlich hat Garmin auch den Fahrspurassistenten in der linken oberen Ecke nicht vergessen.</p></div></td>
<td><div id="attachment_4806" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/04.jpg" rel="lightbox[4802]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/04.jpg" alt="" title="04" width="240" height="360" class="size-full wp-image-4806" /></a><p class="wp-caption-text">Als Außenstehender würde man meinen, dass es in Australien nicht so viele Staus geben kann. Dem ist aber scheinbar nicht so.</p></div></td>
</tr>
<tr>
<td><div id="attachment_4807" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/05.jpg" rel="lightbox[4802]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/05.jpg" alt="" title="05" width="240" height="360" class="size-full wp-image-4807" /></a><p class="wp-caption-text">Tanke schön: Die Anwendung zeigt natürlich auch die günstigsten künstlichen Treibstoffreservoirs.</p></div></td>
</tr>
</table>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /></p>
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		<title>Blitzerwarner fürs iPhone: NRadar</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 15:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handynavigation]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Höchstwahrscheinlich illegal, aber dafür praktisch nicht beweisbar, ist das neu vorgestellte Radarwarner-Programm &#8220;NRadar&#8221;. Die iPhone-App soll den Anwender warnen vor Blitzampeln, festen und mobilen Radarkameras, die sich in seiner Nähe befinden. Dazu sollen alle Anwender aktive Blitzer an die Community melden; ob es darüber hinaus noch andere Quellen für Radaranlagen gibt, konnte uns der Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Höchstwahrscheinlich illegal, aber dafür praktisch nicht beweisbar, ist das neu vorgestellte Radarwarner-Programm &#8220;NRadar&#8221;. Die iPhone-App soll den Anwender warnen vor Blitzampeln, festen und mobilen Radarkameras, die sich in seiner Nähe befinden. Dazu sollen alle Anwender aktive Blitzer an die Community melden; ob es darüber hinaus noch andere Quellen für Radaranlagen gibt, konnte uns der Hersteller kurzfristig nicht mitteilen. Das Programm beherrscht volles Multitasking und wartet im Hintergrund, bis ein aktiver Blitzer in die Nähe kommt. In einem frei einstellbaren Radius um dessen Standort warnt es dann per Sprachausgabe, Vibrationsalarm oder Piepsen. Auf Wunsch zeigt das Programm auch den (mehr oder weniger) exakten Standort in einer Google-Karte. </p>
<p>Die Software kostet einmalig 0,79 Euro und arbeitet in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Großbritannien, Belgien, Niederlande, Polen, Spanien und schließlich Portugal. Aufgrund des praktisch identischen Firmenlogos vermuten wir, dass NRadar die gleichen Urheber hat wie die Navigationssoftware NDrive, also ursprünglich aus Spanien kommt.</p>
<p>Gemäß §23 Abs. 1b der STVO &#8220;ist es untersagt, ein technsiches Gerät zu betreiben, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen&#8230;&#8221;. Während man bei Navis mit eingebautem Blitzerwarner vortrefflich streiten kann, ob diese von diesem Paragraphen erfasst werden (Grundlagen u.a. <a href="http://www.navi-magazin.de/grundlagen-wissenswertes/rechtliches-blitzerwarner-im-navi/">hier</a>), dürfte die Lage bei dieser Software nochmals wesentlich komplizierter sein. Insbesondere, wenn man das iPhone nur in der Tasche mitführt und deswegen für einen Polizeibeamten nicht mal ansatzweise erkennbar ist, dass man eine solche Software nutzt, dürfte für die Staatsmacht nichts zu holen sein. Das Fazit lautet also: Eventuell verboten (75 Euro + Verwaltungskosten, dazu 4 Punkte), aber praktsich nicht beweisbar.</p>
<p>Sie finden das Programm <a href="http://itunes.apple.com/pt/app/nradar-europe-pro/">im iTunes-Store</a>, weitergehende Infos finden Sie beim <a href="http://www.appgeneration.com/">Hersteller.</a> Der Kaufpreis enthält nicht nur die Software, sondern auch die Bereitstellung des Datenaustausch-Servers. Die Datenübertragungskosten müssen natürlich selbst bzw. per Flatrate getragen werden.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_4522" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/nradar.jpg" rel="lightbox[4520]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/11/nradar.jpg" alt="" title="nradar" width="500" height="610" class="size-full wp-image-4522" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Blitzerwarner-Software fürs iPhone ist konkurrenzlos günstig.</p></div></p>
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		<title>Samsungs Robusthandy mit GPS</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/4460/samsungs-robusthandy-mit-gps/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 19:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handynavigation]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Samsung B2710 ist ein Handy, auf das sicher einige Anwender schon gewartet haben: Es vereint einen GPS-Empfänger mit elektronischem Kompass mit einem IP-67-zertifizierten Robusthandy. Das B2710 X-treme Edition (im Handel und bei Samsung findet man das Gerät als B2710 und als B2710 X-treme Edition, es handelt sich aber immer um das gleiche Gerät) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Samsung B2710 ist ein Handy, auf das sicher einige Anwender schon gewartet haben: Es vereint einen GPS-Empfänger mit elektronischem Kompass mit einem IP-67-zertifizierten Robusthandy.</p>
<p>Das B2710 X-treme Edition (im Handel und bei Samsung findet man das Gerät als B2710 und als B2710 X-treme Edition, es handelt sich aber immer um das gleiche Gerät) gehört in die Schutzklasse IP67 und ist damit praktisch absolut wasser- und staubdicht. Das Gehäuse ist dazu völlig versiegelt, das Mikrofon und der Lautsprecher sind mit einer wasserfesten Membran versiegelt und die einzige kritische Öffnung, der Akkuschacht, wird mit einer großzügig dimensionierten Schraube gesichert. Die Oberfläche des Handys ist gummiert, das Display laut Herstellerangaben kratzresistent. Seitlich am Handy findet man eine sogenannte Multifunktionsbuchse, ein ganz normaler Mikro-USB-Anschluss, über den man das Gerät mit einem PC verbindet und auch lädt. Gegen Verschmutzung geschützt wird diese Buchse durch eine Gummikappe, gegen Nässe ist dieser Anschluss scheinbar ziemlich immun.</p>
<p>Aber auch im Handy wurde einiges für den ernsthaften Outdoor-Einsatz getan: Die Elektronik reduziert Hintergrundgeräusche, besonders leistungsfähige Lautsprecher machen das Gerät unüberhörbar. Im Dunkeln benutzt man die eingebaute Taschenlampen-Funktion: Ein Druck auf einen seitlichen Taster aktiviert eine eingebaute weiße Leuchtdiode.</p>
<p>Das Samsung B2710 benutzt ein herstellereigenes Betriebssystem, so dass keine zusätzlichen Anwendungsprogramme auf das Gerät übertragen werden können.</p>
<p><b>Technische Details</p>
<p></b></p>
<ul>
<li>Übertragungsstandards: UMTS, EDGE, GPRS, GSM Quad-Band (850, 900, 1800 und 1900 MHz), WCDMA</li>
<li>Abmessungen, Gewicht: 121 x 53 x 18 mm, 116 Gramm</li>
<li>Akku: Li-Ion, 1300 mAh (6,11 Wh), Standby max 600 Stunden, Gesprächszeit max 19 Stunden</li>
<li>Speicher: Intern 36 MByte, zusätzlich Micro-SD-Steckplatz</li>
<li>Zusatzfunktionen: MP3 und UKW-Radio (jeweils mit SoundAlive-Klangoptimierung), Bluetooth 2.1, USB 2.0, 2,0-Megapixel-Kamera für Fotos (1600 x 1200 Pixel), Videokamera (160 x 128 Pixel), Alarm, Organizer, Taschenrechner, Weltzeituhr.</li>
<li>Wasser- und Staubdicht nach IP67, Display kratzfest nach H4</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Der Listenpreis des Samsung B2710 Xtreme Edition beträgt 199 Euro. Der Straßenpreis beträgt jedoch schon zur Markteinführung deutlich unter 150 Euro. Mitgeliefert werden ein Ladekabel und ein schnurgebundenes Headset.</p>
<p></p>
<p>Hier können Sie das Samsung B2710 und wichtiges Zubehör gleich vorbestellen bzw. kaufen:</p>
<table>
<tr>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=navimagaonli-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B0043SXVLK" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Navigation in Deutschland</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/3539/google-navigation-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gratisprodukte / Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Handynavigation]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat heute in Hamburg seine Navi-Anwendung &#8220;Google Maps Navigation (Beta)&#8221; (im folgenden nur noch kurz GMN genannt) in der Version 4.2 vorgestellt, die für Anwender in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Niederlanden, Dänemark, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal ab sofort verfügbar sein soll. Grundsätzlich ist die Navi-Anwendung komplett kostenlos, aber&#8230; &#8230; man braucht zwingend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat heute in Hamburg seine Navi-Anwendung &#8220;Google Maps Navigation (Beta)&#8221; (im folgenden nur noch kurz GMN genannt) in der Version 4.2 vorgestellt, die für Anwender in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Niederlanden, Dänemark, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal ab sofort verfügbar sein soll.</p>
<p>Grundsätzlich ist die Navi-Anwendung komplett kostenlos, aber&#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; man braucht zwingend ein Handy mit Android-Betriebssystem in der Version 1.6 oder höher.</li>
<li>&#8230; das ganze ist eine klassische Offboard-Navigation. Das Handy berechnet die Routen also nicht selbst, sondern schickt nur den aktuellen Standort und das gewünschte Ziel an einen zentralen Server, der die fertige Route dann zurücksendet. Das erzeugt Datenverkehr. In den USA ist das meistens kein Problem, weil die Mobilfunknetze weit größer sind als in Europa. Auf dem &#8220;alten Kontinent&#8221; ist aber das Datenroaming in anderen europäischen Ländern teilweise extrem teuer. Und dagegen hilft auch keine Datenflatrate.</li>
<li>&#8230; das ganze läuft im Auto nicht lange ohne Stromkabel. Ein Leser hat uns mal gefragt, warum die Akkus im Navi schon nach wenigen Stunden schlapp machen und die Akkus in Handys über hundert Stunden halten. Er ging dann wie selbstverständlich davon aus, dass man mit einem Handy auch über hundert Stunden navigieren könne. Das ist natürlich falsch, denn ein Handy macht im Standby im wesentlichen gar nichts, deswegen braucht es kaum Energie und deswegen hält ein ordentlicher Akku tatsächlich bis zu einer Woche. Wenn man eine Navi-Anwendung auf dem Handy startet, reicht der Akku meist nicht mal eine Stunde, weil der GPS-Empfänger, der Prozessor, das Display und alle anderen Komponenten weit mehr Strom brauchen als im Standby. Der sinnvolle Einsatz eines Handys mit Navi-Anwendung erfordert also eigentlich zwangsläufig eine Halterung und ein Ladekabel.</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Google Maps Navigation erkennt nach eigenen Angaben auch &#8220;unscharfe&#8221; Eingaben. Es reicht also beispielsweise die Eingabe von &#8220;Starbucks&#8221;, um den nächsten Coffeeshop zu finden, oder der Name einer Firma. Integriert in GMN ist auch &#8220;Google Search by Voice&#8221;, eine Spracherkennung für die Suche im mobilen Google. Dann wird die gesprochene Suchanfrage am Stück digitalisiert und an den Server geschickt. Erst dort versucht Google, die Anfrage zu erkennen und verarbeitet sie weiter.</p>
<p>Wir gehen davon aus, dass das Kartenmaterial wie in Google Maps größtenteils von Tele Atlas und zusätzlich einigen kleineren Anbietern stammt. GMN zeigt auch Verkehrsbehinderungen auf der Karte. Bisher konnten wir aber nicht in Erfahrung bringen, wer diese Daten liefert und ob sie schon bei der Routenberechnung berücksichtigt werden. </p>
<p>Die oft gezeigte Routenführung mit fotorealistischen Straßenansichten beruht wirklich nur auf Fotos: Nur in Gegenden, die mit Street View (das hierzulande ja extrem umstritten ist) erfasst wurden, kann man an Abbiegungen ein entsprechendes Bild automatisch anzeigen lassen. Normalerweise zeigt das Handy eine klassische 2D-Kartenansicht oder ein 3D-Satellitenbild. Die Sat-Bilder dürften nicht über die Auflösung verfügen, dass Abbiegepunkte so hoch vergrößert werden wie bei einem klassischen Navi.</p>
<p><br/><br />
<br/></p>
<p>Zur weiteren Technik haben wir einen ganzen Fragenkatalog an die Presseagentur von Google geschickt, bisher erhielten wir aber keine Antwort. Sobald wir mehr zu GMN schreiben können, werden wir das umgehend nachholen.</p>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/f8099cc1eaea4b82b8a08a4aadd5357d" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>O2: Mehr Infos zum Zwangsnavi</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/3257/o2-mehr-infos-zum-zwangsnavi/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handynavigation]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Meldung vom 16. Februar 2010 ist jetzt Realität geworden: Ab sofort ist bei allen GPS-fähigen Handys eine &#8220;eigene&#8221; O2-Navigationslösung &#8220;ab Werk&#8221; vorinstalliert. Die von Telmap eingekaufte Lösung ist eine Offboard-Navigation. Die Route wird also nicht im Gerät und damit im Fahrzeug berechnet, sondern auf einem entfernten Server, der per Internetverbindung angesprochen werden muss. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <a href="http://www.navi-magazin.de/2257/offboard-navi-zwang-bei-o2/">Meldung vom 16. Februar 2010</a> ist jetzt Realität geworden: Ab sofort ist bei allen GPS-fähigen Handys eine &#8220;eigene&#8221; O2-Navigationslösung &#8220;ab Werk&#8221; vorinstalliert. Die von Telmap eingekaufte Lösung ist eine Offboard-Navigation. Die Route wird also nicht im Gerät und damit im Fahrzeug berechnet, sondern auf einem entfernten Server, der per Internetverbindung angesprochen werden muss. Der Ablauf der Navigation:</p>
<ul>
<li>Das Handy erkennt seinen eigenen Standort.</li>
<li>Sie geben auf dem Handy Ihr Ziel ein.</li>
<li>Das Handy schickt die Standort-Info und das gewünschte Ziel via GPRS an einen zentralen Server.</li>
<li>Der Server berechnet die aktuellste Route unter Berücksichtung von aktuellem Kartenmaterial und &#8211; hoffentlich, aber nicht sicher &#8211; guten Verkehrsinformationen. Die Verkehrsnachrichten werden laut Anbieter vom ADAC zugekauft, damit entsprechen sie dem normalen TMC-Niveau.</li>
<li>Der Server schickt an das Handy &#8211; wieder per GPRS &#8211; die Routeninfos inkl. einen passenden Ausschnitt der digitalen Landkarte.</li>
<li>Das Handy zeigt die Route an.</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Das ganze hat nur zwei Probleme:</p>
<ul>
<li>Die Routenberechnung ist kostenlos, aber die Datenübertragung kostet natürlich Geld. Deswegen empfiehlt O2 auch den &#8220;Abschluss der Handy-Surf-Flatrate&#8221; von O2, die 10 Euro pro Monat extra kostet. Damit ist dann aber auch nur die Datenübertragung in Deutschland kostenlos. Im Ausland (am Beispiel Italien) kostet GPRS pro 10-KByte-Paket 5 Cent. Damit dürfte jede einzelne Routenberechnung grob geschätzt mindestens einen Euro kosten.</li>
<li>Wenn man die vorgegebene Route verlässt, fängt die Berechnung komplett neu an. Das heißt, das Gerät schickt die Koordinaten und das Ziel neu an den Server und der überträgt die Route und den Kartenausschnitt neu &#8211; einschließlich der damit verbundenen Kosten im Ausland.</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Nach wie vor können wir diese Offboard-Lösung aufgrund der im Ausland völlig unkalkulierbaren Kosten, der unzeitgemäßen Handhabung und der aus Nutzersicht extrem niedrigen Berechnungsgeschwindigkeit nicht empfehlen. Wir raten sogar dazu, sie auf dem Handy nach Möglichkeit zu deinstallieren oder unbrauchbar zu machen, um die versehentliche Nutzung garantiert auszuschließen &#8211; denn für 12 Monate zu je 10 Euro bekommen Sie schon ein recht brauchbares Navi, das dann auch im Ausland ohne Zusatzkosten funktioniert. O2-Nutzer (der Autor war bis vor kurzem selbst einer) klagen außerdem immer öfters über Funklöcher, auf denen weder Telefongespräche noch Datenübertragungen funktionieren &#8211; und damit ist dann natürlich auch die Navigationslösung tot. Das ist besonders praktisch, wenn man sich auf dem Land hoffnungslos verirrt hat.</p>
<p><br/></p>
<p>Die besten <del datetime="2010-05-11T14:13:58+00:00">Alternativen zum O2-Zwangsnavi</del> Navis unter 100 Euro:</p>
<table>
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<p><div id="attachment_3260" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/05/Telmap.jpg" rel="lightbox[3257]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/05/Telmap.jpg" alt="" title="Telmap" width="600" height="447" class="size-full wp-image-3260" /></a><p class="wp-caption-text">Die Navigationslösung von O2 ist das beste Beispiel dafür, dass alle nur Ihr bestes wollen - Ihr Geld. Denn diese Navigationslösung braucht niemand.</p></div><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/9742071f3ec94fa2abb33cd9faaee95c" width="1" height="1" alt=""></p>
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