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	<title>Navi-Magazin ONLINE &#187; Tele Atlas</title>
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	<description>Das professionelle Online-Magazin für GPS und alle nachrüstbaren Navigationssysteme</description>
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		<title>Übersicht: Kostenlose Kartenupdates</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becker]]></category>
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		<description><![CDATA[Das beste Navigationsgerät hilft nichts, wenn es mit veraltetem Kartenmaterial ausgerüstet ist. Im folgenden zeigen wir, für welche Navis Sie kostenlose Kartenupdates erhalten. TomTom Ausgerechnet der größte Anbieter hinkt dem Markt und den Erwartungen der Käufer hinterher: Man darf zwar kostenlos innerhalb von 30 bis 90 Tagen (je nach Modellreihe) nach dem Kauf das dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beste Navigationsgerät hilft nichts, wenn es mit veraltetem Kartenmaterial ausgerüstet ist. Im folgenden zeigen wir, für welche Navis Sie kostenlose Kartenupdates erhalten.</p>
<p><b>TomTom</p>
<p></b></p>
<p>Ausgerechnet der größte Anbieter hinkt dem Markt und den Erwartungen der Käufer hinterher: Man darf zwar kostenlos innerhalb von 30 bis 90 Tagen (je nach Modellreihe) nach dem Kauf das dann aktuellste Kartenmaterial herunterladen und auf das Navi übertragen, weiter gehende Kartenupdates gibt&#8217;s aber nicht mal bei den teuersten Modellen gratis.<br />
Nur bei neu gekauften Geräten kann man die preislich ermäßigten Prepaid-Karten kaufen: Dann zahlt man 79,95 Euro (laut Liste bzw. bei TomTom direkt, normalerweise im Handel etwas weniger) und darf 2 Jahre lang jedes Quartal eine neue, aktuelle digitale Landkarte herunterladen. Diese Option funktioniert aber nur innerhalb der ersten 90 Tage nach dem Kauf. Entschließt man sich später zu einem Update, muss man unter Umständen wesentlich mehr dafür bezahlen.<br />
Wir rechnen eigentlich jeden Tag mit einer Pressemeldung, nach der TomTom diese nicht sehr kundenfreundliche Updatepolitik ändert. In den USA wurde man durch den noch härteren Wettbewerb bereits gezwungen, Modelle mit lebenslangen kostenlosen Updates anzubieten. </p>
<p><b>
<p>Garmin</p>
<p></b></p>
<p>Garmin bietet einige höherwertige Modelle bereits mit lebenslangen kostenlosen Kartenupdates an. Unter &#8220;lebenslang&#8221; verstehen die Amerikaner &#8220;so lange das Gerät hält oder längstens 30 Jahre&#8221; &#8211; das sollte reichen.<br />
Aktuell erhält man die Modelle nüvi 1390Tpro, nüvi 1490 Tpro, 2460 LMT und 3790 LMT mit dieser kostenlosen lebenslangen Updatemöglichkeit. Wir haben im Handel von jedem dieser vier Modelle sowohl Varianten mit der &#8220;Lifetime Map&#8221;-Garantie als auch ohne gefunden, so dass man vorher genau hinschauen sollte, was man erhält. Für spezielle Handelskanäle hat es immer wieder auch Varianten anderer Modelle mit lebenslangen kostenlosen Kartenupdates gegeben. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Ihnen auch andere Garmins mit dieser Ausstattungsoption begegnen. Grundsätzlich sollten Sie auch die Angebote vergleichen: Die Preisunterschiede im Handel bei Modellen ohne und mit Lifetime-Maps bewegen sich zwischen 20 und 40 Euro.<br />
Grundsätzlich gilt für alle Garmin-Navigationsgeräte, dass Sie neuerdings innerhalb von 90 Tagen nach dem Kauf das zu diesem Zeitpunkt aktuellste Kartenmaterial kostenlos herunterladen und auf das Gerät installieren dürfen.<br />
Hat man sich beim Kauf für ein Modell entschieden, das serienmäßig ohne die Lifetime-Map-Option geliefert wird, kann man diese jederzeit nachkaufen. Der Listenpreis für die &#8220;nüMaps Lifetime Europe Kartenupdates&#8221; beträgt 89 Euro, das zahlt man auch bei Garmin direkt. Den Berechtigungscode für diese lebenslangen Kartenupdates gibt es aber auch in Form einer Codekarte im Handel. Im Internet erhalten Sie diese mit dem absolut gleichen Funktionsumfang bereits ab 65 Euro, was einem Sparpotential von 27 Prozent entspricht.</p>
<p><b>
<p>Navigon</p>
<p></b></p>
<p>Navigon wurde erst vor kurzem vom Mitbewerber Garmin übernommen, und bisher ist nicht bekannt, wie sich dies auf die Produkte von Navigon auswirken wird. Grundsätzlich schenken wir aber sowohl Navigon als auch Garmin uneingeschränktes Vertrauen, dass der Support für die Geräte voll weitergeführt wird.<br />
Bei Navigon gibt es grundsätzlich immer nur zweijährige Kartenabonnements, die wie bei TomTom dann insgesamt acht Updates enthalten. Jedes Quartal darf man die aktuellsten Karten downloaden und auf das Navigationsgerät übertragen. Diese Abos sind sehr teuer: Laut Liste muss man bei Navigon 99 Euro für die Version mit 44 Ländern Europas bezahlen und recht ambitionierte 84,95 Euro für die Zentraleuropa-Landkarte mit 20 Ländern.<br />
Serienmäßig sind nur die Navigon-Spitzenmodelle mit dieser &#8220;FreshMaps&#8221; genannten Funktion ausgestattet, nämlich das 8410 und das 8450 Live. Für alle anderen aktuellen Modelle kann man innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf FreshMaps direkt vom Hersteller mit 80 Prozent Rabatt kaufen. Man zahlt für die zwei Jahre dann also weniger als 20 Euro. Hat man diese 30-Tage-Frist versäumt oder entscheidet man sich erst deutlich später für das Update, kann man beim Kauf im Handel noch etwas sparen: Anstatt 99 Euro zahlt man dann noch um die 70 Euro.</p>
<p><b>Falk</b></p>
<p>
Falk bietet bei den Modellen R300, R350, S400, S450, V600, Vision 700 sowie bei den F12 3rd Edition ein kostenloses zweijähriges Kartenabo. Es enthält zwar nur zwei Kartenversionen pro Jahr, die meisten Anwender können mit dieser Einschränkung aber sicherlich gut leben. Um das kostenlose Abo nutzen zu dürfen, muss man sich nur innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf eines der genannten Modelle bei Falk via Internet registrieren. Versäumt man diese Frist oder entschließt man sich erst später für ein solches Abo, kostet es 99 Euro. Kaufen kann man diese Abos nur direkt bei Falk, so dass es keine weiteren Sparmöglichkeiten gibt.<br />
Beim Vision 500 und bei allen anderen F-Modellen der 3rd Edition kostet ein solches Abo innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf 29,95 Euro, beim M8 3rd Edition bezahlt man 49,95 Euro.</p>
<p><b>Becker</b></p>
<p>Obwohl Becker mittlerweile mit Falk in dem Unternehmen United Navigations vereinigt wurde, unterscheiden sich die Produktreihen nach wie vor sehr stark. Das gleiche gilt für die Download-Portale und die Verbindungssoftware zum heimischen PC.<br />
Während die Updates bei Falk mustergültig und wirklich zuverlässig erfolgen, hat Becker seit jeher eine eher legere Einstellung zu Funktions- und Landkartenupdates. Verantwortlich dafür sind weder Becker noch United Navigations, sondern der Kartenhersteller Navteq selbst. Leider bearbeitet der Kartenhersteller die Becker-Landkarten nicht sehr schnell, denn aktuell verfügbar sind Karten vom 3. Quartal 2010. Uns gegenüber argumentierte United Navigation schon einmal, dass diese Karten genauso aktuell wären wie die der Mitbewerber, dass bei den Becker-Karten aber der Redaktionsschluss &#8220;ehrlich&#8221; und ohne Vorlauf angegeben wäre. Der Inhalt der Karten wären also genauso aktuell wie bei den Mitbewerbern, lediglich die Kartenbezeichnung wäre es nicht. Dem müssen wir aber widersprechen: Mitbewerber-Geräte mit topaktuellen Navteq-Landkarten kennen mehr Straßen als Becker-Navis mit ihren aktuellsten Navteq-Landkarten.<br />
Grundsätzlich sind die Becker-Geräte aber klasse, so dass wir keinesfalls grundsätzlich von ihnen abraten wollen. Entscheidet man sich innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf für ein Europa-Abonnement, bezahlt man 29,95 Euro für zwei Jahre. Nach dieser Zeitspanne muss man 99,95 Euro bezahlen.</p>
<p><br/></p>
<p><i>Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:</p>
<ul>
<li>Die fünf Hersteller gelten als ausreichend &#8220;langzeitstabil&#8221;. Das heißt, Sie müssen keine Angst haben, dass einer überraschend seine Dienste einstellt. Auch nicht bei Firmenübernahmen wie kürzlich, als Garmin bekannt gab, den Hamburger Hersteller Navigon kaufen zu wollen.</li>
<li>Anwender, die sich darüber beschweren, dass &#8220;ihre&#8221; Straße in einem Neubaugebiet im Ort xy nicht in den Navis vorhanden ist, wird oft vorgehalten, dass sie selbst ihre Adresse ja wohl finden sollten. Dieses Argument ist aber unsinnig, den es geht ja darum, dass Andere die Adresse finden müssen. Das kann ein Handwerker genauso wie der Rettungsdienst sein &#8211; jeder Mensch sollte ein geraumes Interesse daran haben, dass &#8220;seine&#8221; Adresse im digitalen Kartenmaterial vorhanden ist.</li>
<li>Ohne einen schnellen Internetzugang geht gar nichts. Sie brauchen mindestens eine DSL-Leitung, denn die Kartendaten messen 1,7 bis knapp 3 GByte.</li>
<li>Die meisten Navis brauchen für die Kartenupdates eine zusätzliche Speicherkarte mit 4 GByte oder mehr. Angeschmiert sind Kunden von TomTom, weil dieser Hersteller in den letzten Jahren bei den meisten Geräten die entsprechenden Steckplätze weggelassen hat. Diese Kunden können sich die aktuellen Europakarten nur in Teilen herunterladen, aufgrund der begrenzten Speichergröße passt immer nur ein solcher Teil auf das Navi.</li>
<li>Grundsätzlich muss man kein Navi updaten. Wenn Sie keine Lust haben, verzichten Sie ruhigen Gewissens darauf. Die Navi- und die Kartenhersteller werben zwar regelmäßig mit Sprüchen wie &#8220;jedes Jahr ändern sich 15 Prozent des gesamten Straßennetzes&#8221;, aber das würde ja bedeuten, dass alle sechseinhalb Jahre das deutsche Straßennetz einmal asphaltiert und dann wieder abgerissen wird. Was sich am meisten ändert sind Tempolimits und je nach Finanzlage des Straßenbetreibers werden Kreisverkehre statt normaler Kreuzungen eingebaut. Unbedingt updaten muss man also nicht. </li>
<li>Upzudaten, nur weil bestimmte Straßen fehlen, und man diese unbedingt im Navi haben möchte, ist ebenfalls eine schlechte Empfehlung. Es ist schon sehr oft passiert, dass fehlende Straßen auch im aktuellsten Kartenmaterial nicht enthalten waren. Wir empfehlen daher, vorher auf jeden Fall bei den Kartenherstellern zu prüfen, ob diese überhaupt schon die fehlenden Straßen erfasst haben. Nur dann hat man eine Chance, diese auch aufs Navi zu bekommen.</li>
<li>Die Originaldaten der Landkartenhersteller finden Sie hier:<br />
routes.tomtom.com (ehemals Tele Atlas)<br />
www.navteq.com (Lieferant für Navigon, Garmin, Falk und Becker)</li>
</ul>
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		<title>TomTom liefert Karten an Route 66</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 13:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tele Atlas]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über zehn Jahren des Ignorierens nähern sich zwei niederländische Navi-Hersteller* wieder einander an: TomTom liefert künftig digitales Kartenmaterial an Route 66. Route 66 versuchte bis vor ein, zwei Jahren sein Glück mit eigenständigen Navigationsgeräten (u.a. Chicago-Baureihe), konnte aber nicht mal annähernd an die Erfolge der Mitbewerber TomTom, Garmin, Becker, Falk oder Navigon anknüpfen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach über zehn Jahren des Ignorierens nähern sich zwei niederländische Navi-Hersteller* wieder einander an: TomTom liefert künftig digitales Kartenmaterial an Route 66. Route 66 versuchte bis vor ein, zwei Jahren sein Glück mit eigenständigen Navigationsgeräten (u.a. Chicago-Baureihe), konnte aber nicht mal annähernd an die Erfolge der Mitbewerber TomTom, Garmin, Becker, Falk oder Navigon anknüpfen. Dabei hat Route 66 als erster Hersteller eine Volltextsuche in der normalen Zieldatenbank eingeführt: Anstelle nacheinander &#8220;München&#8221;, &#8220;Sonnenstraße&#8221; und &#8220;3&#8243; eingeben zu müssen, konnte man einfach &#8220;M Sonnen 3&#8243; in eine Eingabezeile tippen. Das war extrem innovativ, die meisten Kunden kamen damit aber nicht zurecht. Heute produzuiert Route 66 nur noch Navigationssoftware für Smartphones unter den Betriebssystemen Windows Mobile und Symbian sowie für proprietäre Systeme.</p>
<p>Route 66 wird die kompletten TomTom- bzw. Tele Atlas-Kartenbestände lizenzieren. Diese umfassen nach eigenen Angaben aktuell über 100 Länder, unter anderem mit dreidimensional nachgebildeten Städten. Finanzielle Informationen wurden nicht veröffentlicht.</p>
<p><br/></p>
<p><i>* Route 66 sitzt mittlerweile in der Schweiz. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1992 als Route 66 Geographic Information Systems B.V. in Amsterdam. TomTom wurde ein Jahr früher gegründet, hieß damals aber noch Palmtop B.V. und produzierte in erster Linie Software für Psion-Organizer.</i></p>
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		<title>TomTom verklagt NDrive</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 12:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der niederländische Navigations- und Kartenhersteller TomTom bezichtigt den portugisieschen Navihersteller NDrive, das Kartenmaterial für die Navilösung NAVV illegal zu nutzen, berichtet das US-Wirtschaftsmagazin DowJones. NDrive war in den letzten Jahren Lizenznehmer von Tele Atlas beziehungsweise später TomTom, hat also gegen Lizenzzahlungen das Kartenmaterial legal benutzt. Im Oktober hat NDrive offiziell bekannt gegeben, von Tele Atlas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der niederländische Navigations- und Kartenhersteller TomTom bezichtigt den portugisieschen Navihersteller NDrive, das Kartenmaterial für die Navilösung <a href="http://www.navvgps.com">NAVV </a>illegal zu nutzen, berichtet das US-Wirtschaftsmagazin DowJones. NDrive war in den letzten Jahren Lizenznehmer von Tele Atlas beziehungsweise später TomTom, hat also gegen Lizenzzahlungen das Kartenmaterial legal benutzt. </p>
<p>Im Oktober hat NDrive offiziell bekannt gegeben, von Tele Atlas auf Navteq zu wechseln. Ob die unberechtigte Nutzung von Tele-Atlas-Kartenmaterial durch NDrive der Auslöser für die Trennung war, oder ob Tele Atlas nun klagt, weil trotz Einstellung der Lizenzzahlungen weiterhin sein Kartenmaterial benutzt wird, konnten uns kurzfristig weder TomTom noch NDrive beantworten. TomTom fordert von NDrive einen Schadensersatz von 10 Millionen Euro.</p>
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		<title>OSM besser als Tele Atlas &#8211; in Deutschland</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/4706/osm-besser-als-tele-atlas-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Umfang der deutschen Open Street Map-Karten hat den von Tele Atlas überholt, so das Ergebnis einer Studie des Heidelberger Geoinformatik-Professors Dr. Alexander Zipf, der sich am Lehrstuhl für Geoinformatik in erster Linie mit Open Street Map, der Erweiterung OSM-3D und ihrer Integration in professionell genutzte Geo-Informations-Systeme beschäftigt. Die Untersuchung habe außerdem ergeben, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umfang der deutschen Open Street Map-Karten hat den von Tele Atlas überholt, so das Ergebnis einer Studie des Heidelberger Geoinformatik-Professors Dr. Alexander Zipf, der sich am Lehrstuhl für Geoinformatik in erster Linie mit Open Street Map, der Erweiterung OSM-3D und ihrer Integration in professionell genutzte Geo-Informations-Systeme beschäftigt. Die Untersuchung habe außerdem ergeben, dass die OSM-Abdeckung in Städten wesentlich besser ist als auf dem Land: &#8220;Die Berechnungen zu den Großstädten ergaben in allen untersuchten Städten, dass OSM mehr Daten vorweisen konnte als Tele Atlas.&#8221; Betrachtet man Gegenden &#8216;auf dem Land&#8217;, merkt man aber schnell, dass OSM noch deutliche Schwächen hat.</p>
<p>Ganz einfach vergleichen kann man die Fähigkeiten von OSM und Tele Atlas (in Form von Google Maps, das seine Daten von Tele Atlas bezieht) unter <a href="http://sautter.com/map/">http://sautter.com/map/</a>. Bemüht man dieses Tool, merkt man schnell, dass außerhalb Deutschlands die Abdeckung bei weitem noch nicht so gut ist. In österreich findet man etliche grobe Schnitzer bei OSM und in Frankreich und Italien gibt es außerhalb der Touristenzentren unzählige Gemeinden, die scheinbar völlig ohne Straßennetz auskommen müssen &#8211; zumindest, wenn man nur in OSM schaut. In vielen anderen Ländern, insbesondere im ehemaligen Ostblock, ist Open Street Map absolut chancenlos gegen die kommerziellen Kartenanbieter.</p>
<p>Bemerkenswerterweise spricht die Open Street Map Foundation in ihrer Pressemeldung nur vom kommerziellen &#8220;Wettbewerber&#8221; Tele Atlas. Scheinbar ist der Vorsprung von Navteq noch größer.</p>
<p><br/><br />
<div id="attachment_4707" class="wp-caption alignleft" style="width: 642px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/google.gif" rel="lightbox[4706]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/google.gif" alt="" title="google" width="632" height="559" class="size-full wp-image-4707" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Teil der Münchner Innenstadt bei Google Maps. Dieses Kartenmaterial stammt von Tele Atlas, einer TomTom-Tochterfirma.</p></div><br />
<div id="attachment_4708" class="wp-caption alignleft" style="width: 642px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/osm.gif" rel="lightbox[4706]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/12/osm.gif" alt="" title="osm" width="632" height="559" class="size-full wp-image-4708" /></a><p class="wp-caption-text">Exakt der gleiche Kartenausschnitt bei Open Street Map. Den Ausbaustand in Ihrer Region können Sie mit Hilfe des oben genannten Links vergleichen.</p></div></p>
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		<title>Mitac verlängert Tele-Atlas-Lizenz</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der taiwanesische Navi-Hersteller Mitac (produziert alle Navis der Marken Mio, Navman und Magellan) hat seinen Vertrag mit dem Kartenhersteller Tele Atlas verlängert. In Mio- und Navman-Geräten wurde bereits in der Vergangenheit Kartenmaterial von Tele Atlas beziehungsweise TomTom eingesetzt. Neu, aber sicher nicht verwunderlich ist, dass sich die Vereinbarung auch auf die Mitac-Tochter Magellan bezieht. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der taiwanesische Navi-Hersteller Mitac (produziert alle Navis der Marken Mio, Navman und Magellan) hat seinen Vertrag mit dem Kartenhersteller Tele Atlas verlängert. </p>
<p>In Mio- und Navman-Geräten wurde bereits in der Vergangenheit Kartenmaterial von Tele Atlas beziehungsweise TomTom eingesetzt. Neu, aber sicher nicht verwunderlich ist, dass sich die Vereinbarung auch auf die Mitac-Tochter Magellan bezieht. Dieses Unternehmen hat bisher Kartenmaterial von Navteq eingekauft.</p>
<p>Die Verkäufe von Magellan sind weltweit jedoch nicht so hoch, als dass dieser Verlust Navteq ernsthaft schadet oder TomTom in irgendeiner Weise nützt.</p>
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