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	<title>Navi-Magazin ONLINE &#187; Navigon</title>
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	<description>Das professionelle Online-Magazin für GPS und alle nachrüstbaren Navigationssysteme</description>
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		<title>Übersicht: Kostenlose Kartenupdates</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becker]]></category>
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		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
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		<description><![CDATA[Das beste Navigationsgerät hilft nichts, wenn es mit veraltetem Kartenmaterial ausgerüstet ist. Im folgenden zeigen wir, für welche Navis Sie kostenlose Kartenupdates erhalten. TomTom Ausgerechnet der größte Anbieter hinkt dem Markt und den Erwartungen der Käufer hinterher: Man darf zwar kostenlos innerhalb von 30 bis 90 Tagen (je nach Modellreihe) nach dem Kauf das dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beste Navigationsgerät hilft nichts, wenn es mit veraltetem Kartenmaterial ausgerüstet ist. Im folgenden zeigen wir, für welche Navis Sie kostenlose Kartenupdates erhalten.</p>
<p><b>TomTom</p>
<p></b></p>
<p>Ausgerechnet der größte Anbieter hinkt dem Markt und den Erwartungen der Käufer hinterher: Man darf zwar kostenlos innerhalb von 30 bis 90 Tagen (je nach Modellreihe) nach dem Kauf das dann aktuellste Kartenmaterial herunterladen und auf das Navi übertragen, weiter gehende Kartenupdates gibt&#8217;s aber nicht mal bei den teuersten Modellen gratis.<br />
Nur bei neu gekauften Geräten kann man die preislich ermäßigten Prepaid-Karten kaufen: Dann zahlt man 79,95 Euro (laut Liste bzw. bei TomTom direkt, normalerweise im Handel etwas weniger) und darf 2 Jahre lang jedes Quartal eine neue, aktuelle digitale Landkarte herunterladen. Diese Option funktioniert aber nur innerhalb der ersten 90 Tage nach dem Kauf. Entschließt man sich später zu einem Update, muss man unter Umständen wesentlich mehr dafür bezahlen.<br />
Wir rechnen eigentlich jeden Tag mit einer Pressemeldung, nach der TomTom diese nicht sehr kundenfreundliche Updatepolitik ändert. In den USA wurde man durch den noch härteren Wettbewerb bereits gezwungen, Modelle mit lebenslangen kostenlosen Updates anzubieten. </p>
<p><b>
<p>Garmin</p>
<p></b></p>
<p>Garmin bietet einige höherwertige Modelle bereits mit lebenslangen kostenlosen Kartenupdates an. Unter &#8220;lebenslang&#8221; verstehen die Amerikaner &#8220;so lange das Gerät hält oder längstens 30 Jahre&#8221; &#8211; das sollte reichen.<br />
Aktuell erhält man die Modelle nüvi 1390Tpro, nüvi 1490 Tpro, 2460 LMT und 3790 LMT mit dieser kostenlosen lebenslangen Updatemöglichkeit. Wir haben im Handel von jedem dieser vier Modelle sowohl Varianten mit der &#8220;Lifetime Map&#8221;-Garantie als auch ohne gefunden, so dass man vorher genau hinschauen sollte, was man erhält. Für spezielle Handelskanäle hat es immer wieder auch Varianten anderer Modelle mit lebenslangen kostenlosen Kartenupdates gegeben. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Ihnen auch andere Garmins mit dieser Ausstattungsoption begegnen. Grundsätzlich sollten Sie auch die Angebote vergleichen: Die Preisunterschiede im Handel bei Modellen ohne und mit Lifetime-Maps bewegen sich zwischen 20 und 40 Euro.<br />
Grundsätzlich gilt für alle Garmin-Navigationsgeräte, dass Sie neuerdings innerhalb von 90 Tagen nach dem Kauf das zu diesem Zeitpunkt aktuellste Kartenmaterial kostenlos herunterladen und auf das Gerät installieren dürfen.<br />
Hat man sich beim Kauf für ein Modell entschieden, das serienmäßig ohne die Lifetime-Map-Option geliefert wird, kann man diese jederzeit nachkaufen. Der Listenpreis für die &#8220;nüMaps Lifetime Europe Kartenupdates&#8221; beträgt 89 Euro, das zahlt man auch bei Garmin direkt. Den Berechtigungscode für diese lebenslangen Kartenupdates gibt es aber auch in Form einer Codekarte im Handel. Im Internet erhalten Sie diese mit dem absolut gleichen Funktionsumfang bereits ab 65 Euro, was einem Sparpotential von 27 Prozent entspricht.</p>
<p><b>
<p>Navigon</p>
<p></b></p>
<p>Navigon wurde erst vor kurzem vom Mitbewerber Garmin übernommen, und bisher ist nicht bekannt, wie sich dies auf die Produkte von Navigon auswirken wird. Grundsätzlich schenken wir aber sowohl Navigon als auch Garmin uneingeschränktes Vertrauen, dass der Support für die Geräte voll weitergeführt wird.<br />
Bei Navigon gibt es grundsätzlich immer nur zweijährige Kartenabonnements, die wie bei TomTom dann insgesamt acht Updates enthalten. Jedes Quartal darf man die aktuellsten Karten downloaden und auf das Navigationsgerät übertragen. Diese Abos sind sehr teuer: Laut Liste muss man bei Navigon 99 Euro für die Version mit 44 Ländern Europas bezahlen und recht ambitionierte 84,95 Euro für die Zentraleuropa-Landkarte mit 20 Ländern.<br />
Serienmäßig sind nur die Navigon-Spitzenmodelle mit dieser &#8220;FreshMaps&#8221; genannten Funktion ausgestattet, nämlich das 8410 und das 8450 Live. Für alle anderen aktuellen Modelle kann man innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf FreshMaps direkt vom Hersteller mit 80 Prozent Rabatt kaufen. Man zahlt für die zwei Jahre dann also weniger als 20 Euro. Hat man diese 30-Tage-Frist versäumt oder entscheidet man sich erst deutlich später für das Update, kann man beim Kauf im Handel noch etwas sparen: Anstatt 99 Euro zahlt man dann noch um die 70 Euro.</p>
<p><b>Falk</b></p>
<p>
Falk bietet bei den Modellen R300, R350, S400, S450, V600, Vision 700 sowie bei den F12 3rd Edition ein kostenloses zweijähriges Kartenabo. Es enthält zwar nur zwei Kartenversionen pro Jahr, die meisten Anwender können mit dieser Einschränkung aber sicherlich gut leben. Um das kostenlose Abo nutzen zu dürfen, muss man sich nur innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf eines der genannten Modelle bei Falk via Internet registrieren. Versäumt man diese Frist oder entschließt man sich erst später für ein solches Abo, kostet es 99 Euro. Kaufen kann man diese Abos nur direkt bei Falk, so dass es keine weiteren Sparmöglichkeiten gibt.<br />
Beim Vision 500 und bei allen anderen F-Modellen der 3rd Edition kostet ein solches Abo innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf 29,95 Euro, beim M8 3rd Edition bezahlt man 49,95 Euro.</p>
<p><b>Becker</b></p>
<p>Obwohl Becker mittlerweile mit Falk in dem Unternehmen United Navigations vereinigt wurde, unterscheiden sich die Produktreihen nach wie vor sehr stark. Das gleiche gilt für die Download-Portale und die Verbindungssoftware zum heimischen PC.<br />
Während die Updates bei Falk mustergültig und wirklich zuverlässig erfolgen, hat Becker seit jeher eine eher legere Einstellung zu Funktions- und Landkartenupdates. Verantwortlich dafür sind weder Becker noch United Navigations, sondern der Kartenhersteller Navteq selbst. Leider bearbeitet der Kartenhersteller die Becker-Landkarten nicht sehr schnell, denn aktuell verfügbar sind Karten vom 3. Quartal 2010. Uns gegenüber argumentierte United Navigation schon einmal, dass diese Karten genauso aktuell wären wie die der Mitbewerber, dass bei den Becker-Karten aber der Redaktionsschluss &#8220;ehrlich&#8221; und ohne Vorlauf angegeben wäre. Der Inhalt der Karten wären also genauso aktuell wie bei den Mitbewerbern, lediglich die Kartenbezeichnung wäre es nicht. Dem müssen wir aber widersprechen: Mitbewerber-Geräte mit topaktuellen Navteq-Landkarten kennen mehr Straßen als Becker-Navis mit ihren aktuellsten Navteq-Landkarten.<br />
Grundsätzlich sind die Becker-Geräte aber klasse, so dass wir keinesfalls grundsätzlich von ihnen abraten wollen. Entscheidet man sich innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf für ein Europa-Abonnement, bezahlt man 29,95 Euro für zwei Jahre. Nach dieser Zeitspanne muss man 99,95 Euro bezahlen.</p>
<p><br/></p>
<p><i>Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:</p>
<ul>
<li>Die fünf Hersteller gelten als ausreichend &#8220;langzeitstabil&#8221;. Das heißt, Sie müssen keine Angst haben, dass einer überraschend seine Dienste einstellt. Auch nicht bei Firmenübernahmen wie kürzlich, als Garmin bekannt gab, den Hamburger Hersteller Navigon kaufen zu wollen.</li>
<li>Anwender, die sich darüber beschweren, dass &#8220;ihre&#8221; Straße in einem Neubaugebiet im Ort xy nicht in den Navis vorhanden ist, wird oft vorgehalten, dass sie selbst ihre Adresse ja wohl finden sollten. Dieses Argument ist aber unsinnig, den es geht ja darum, dass Andere die Adresse finden müssen. Das kann ein Handwerker genauso wie der Rettungsdienst sein &#8211; jeder Mensch sollte ein geraumes Interesse daran haben, dass &#8220;seine&#8221; Adresse im digitalen Kartenmaterial vorhanden ist.</li>
<li>Ohne einen schnellen Internetzugang geht gar nichts. Sie brauchen mindestens eine DSL-Leitung, denn die Kartendaten messen 1,7 bis knapp 3 GByte.</li>
<li>Die meisten Navis brauchen für die Kartenupdates eine zusätzliche Speicherkarte mit 4 GByte oder mehr. Angeschmiert sind Kunden von TomTom, weil dieser Hersteller in den letzten Jahren bei den meisten Geräten die entsprechenden Steckplätze weggelassen hat. Diese Kunden können sich die aktuellen Europakarten nur in Teilen herunterladen, aufgrund der begrenzten Speichergröße passt immer nur ein solcher Teil auf das Navi.</li>
<li>Grundsätzlich muss man kein Navi updaten. Wenn Sie keine Lust haben, verzichten Sie ruhigen Gewissens darauf. Die Navi- und die Kartenhersteller werben zwar regelmäßig mit Sprüchen wie &#8220;jedes Jahr ändern sich 15 Prozent des gesamten Straßennetzes&#8221;, aber das würde ja bedeuten, dass alle sechseinhalb Jahre das deutsche Straßennetz einmal asphaltiert und dann wieder abgerissen wird. Was sich am meisten ändert sind Tempolimits und je nach Finanzlage des Straßenbetreibers werden Kreisverkehre statt normaler Kreuzungen eingebaut. Unbedingt updaten muss man also nicht. </li>
<li>Upzudaten, nur weil bestimmte Straßen fehlen, und man diese unbedingt im Navi haben möchte, ist ebenfalls eine schlechte Empfehlung. Es ist schon sehr oft passiert, dass fehlende Straßen auch im aktuellsten Kartenmaterial nicht enthalten waren. Wir empfehlen daher, vorher auf jeden Fall bei den Kartenherstellern zu prüfen, ob diese überhaupt schon die fehlenden Straßen erfasst haben. Nur dann hat man eine Chance, diese auch aufs Navi zu bekommen.</li>
<li>Die Originaldaten der Landkartenhersteller finden Sie hier:<br />
routes.tomtom.com (ehemals Tele Atlas)<br />
www.navteq.com (Lieferant für Navigon, Garmin, Falk und Becker)</li>
</ul>
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		<title>Garmin bestätigt Navigon-Übernahme</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/5232/garmin-bestatigt-navigon-ubernahme/</link>
		<comments>http://www.navi-magazin.de/5232/garmin-bestatigt-navigon-ubernahme/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[Navigon]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir bereits am 3. Juni berichteten, beabsichtigt der amerikanische Navi-Hersteller Garmin seinen deutschen Mitbewerber Navigon zu übernehmen. Gestern, am 14. Juni, haben endlich beide Unternehmen unabhängig voneinander diesen Sachverhalt bestätigt. Demnach soll eine Tochterfirma von Garmin die Anteilsscheine der Navigon-Aktionäre übernehmen, was de facto eine komplette Übernahme bedeutet. Cliff Pemble, President und COO von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir bereits <a href="http://www.navi-magazin.de/5216/garmin-kauft-navigon/">am 3. Juni berichteten,</a> beabsichtigt der amerikanische Navi-Hersteller Garmin seinen deutschen Mitbewerber Navigon zu übernehmen. Gestern, am 14. Juni, haben endlich beide Unternehmen unabhängig voneinander diesen Sachverhalt bestätigt. </p>
<p>Demnach soll eine Tochterfirma von Garmin die Anteilsscheine der Navigon-Aktionäre übernehmen, was de facto eine komplette Übernahme bedeutet. Cliff Pemble, President und COO von Garmin: &#8220;Die Übernahme ergänzt die bestehendern Aktivitäten von Garmin im Bereich Automotive und Mobile Navigation optimal. Navigon hat stark in das Automotive-OEM-Geschöft in Europa investiert &#8211; das wird uns unterstützen, unsere eigenen Möglichkeiten in diesem Geschäftsfeld schnell auszuweiten.&#8221; (Originalübersetzung Garmin)</p>
<p>Navigon gehört einer Investmentgesellschaft, die kurzfristig das Engagement bei der Hamburger Navi-Firma beenden will. Hier wurde scheinbar erkannt, dass man mit Navigationsanwendungen keinen riesigen Gewinn mehr machen kann &#8211; was vor einigen Jahren noch ganz anders war. Da man vor allem kein Geld mehr zuschießen wollte, können sich die Hamburger glücklich schätzen, dass sie von Garmin übernommen werden &#8211; auch, wenn noch niemand weiß, wie sich die Übernahme auf Navigon und seine Angestellten konkret auswirken wird. Werden nur Entwickler übernommen? Oder nur die Gerätebaureihen? Beide Unternehmen können noch keine näheren Angaben über die Folgen der Transaktion machen, so dass die Anwender eigentlich nur warten können. Über den Kaufpreis geben beide Unternehmen keine Informationen. Gegebenenfalls wird der Investoren-Quartalsbericht von Garmin die Summe ausweisen.</p>
<p>[Update vom 15.7.2011: Garmin gibt bekannt, dass das Bundeskartellamt seine Zustimmung zur Übernahme von Navigon gegeben hat.]<br />
<br/><br />
<div id="attachment_5235" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/06/Presseinfo.gif" rel="lightbox[5232]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/06/Presseinfo.gif" alt="" title="Presseinfo" width="480" height="651" class="size-full wp-image-5235" /></a><p class="wp-caption-text">Die Originalpressemeldung von Navigon. Erstmals trägt das Briefpapier auch das Firmenlogo von Garmin.</p></div></p>
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		<title>Garmin kauft Navigon</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/5216/garmin-kauft-navigon/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[Navigon]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Financial Times Deutschland berichtet heute, dass der amerikanische Hersteller Garmin den Hamburger Navi-Hersteller Navigon für einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag übernehmen will &#8211; also für 30 bis 70 Millionen Euro. [Update: Der Wirtschaftsinformationsdienst Reuters spricht von genau 50 Millionen Euro.] Noch im Juni soll der Kaufvertrag vollzogen werden. Die Navigon AG gehört zu 90 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.ftd.de/it-medien/computer-technik/:navi-hersteller-marktfuehrer-garmin-greift-nach-navigon/60060405.html">Financial Times Deutschland</a> berichtet heute, dass der amerikanische Hersteller Garmin den Hamburger Navi-Hersteller Navigon für einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag übernehmen will &#8211; also für 30 bis 70 Millionen Euro. [Update: Der Wirtschaftsinformationsdienst Reuters spricht von genau 50 Millionen Euro.] Noch im Juni soll der Kaufvertrag vollzogen werden.</p>
<p>Die Navigon AG gehört zu 90 Prozent der Investmentgesellschaft General Atlantic Partners, die bereits 2005 für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag 25 Prozent von Navigon gekauft hat. 2008 musste dann Geld nachgeschossen werden, was den Anteil von GAP auf 90 Prozent erhöhte. Im Gegenzug musste Navigon-Chef Peter Scheufen seine Anteile abgeben, er gründete fluggs das Handy-Navi-Start-Up Skobbler. GAP will mit dem Verkauf nun einen Schlussstrich ziehen unter ein Investment, das keine lohnenden Renditen abgeworfen hat und das auch nicht mehr tun wird.</p>
<p>Für Garmin kann sich die Übernahme nur lohnen. Die Navigationssoftware von Navigon ist praktischer, sieht besser aus und berechnet sicherlich keine schlechteren Routen als die von Garmin. </p>
<p><br/></p>
<p><b>Nokia vs. Microsoft</b></p>
<p>Gleichzeitig machen Gerüchte die Runden, dass der mittlerweile ganz erheblich angeschlagene Handyhersteller Nokia von Microsoft übernommen werden soll. Das würde auch bedeuten, dass der zu Nokia gehörende Kartenhersteller Navteq dann zu Microsoft gehören würde. Nokia besitzt einen kompletten Wert von 18 Milliarden Euro, was für Microsoft, aber auch Google oder Apple kein ernst zu nehmendes Hindernis sein sollte. Gegebenenfalls wartet man noch ein paar Monate, bis der Aktienkurs noch weiter gesunken ist. Nokia hat die Übernahmegerüchte dementiert, was sehr ungewöhnlich ist &#8211; die normale Reaktion wäre völliges Ignorieren gewesen.</p>
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		<title>Navigon: 5-Zoll-Navi für unter 130 Euro</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/5207/navigon-5-zoll-navi-fur-unter-130-euro/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Navigon]]></category>
		<category><![CDATA[Topaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Navigon präsentiert zwei neue Varianten der 5-Zoll-Baureihe &#8220;Navigon 70&#8243;. Mit dem Navigon 70 Easy gibt es nun ein 5-Zoll-Gerät für laut Liste schon günstige 149 Euro, im Handel zahlen Sie aber weniger als 130 Euro. Das Navigon 70 Plus Live bietet darüber hinaus eine Ausstattung der gehobenen Mittelklasse mit Online-Anbindung für 229 Euro. Jörn Watzke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Navigon präsentiert zwei neue Varianten der 5-Zoll-Baureihe &#8220;Navigon 70&#8243;. Mit dem Navigon 70 Easy gibt es nun ein 5-Zoll-Gerät für laut Liste schon günstige 149 Euro, im Handel zahlen Sie aber weniger als 130 Euro. Das Navigon 70 Plus Live bietet darüber hinaus eine Ausstattung der gehobenen Mittelklasse mit Online-Anbindung für 229 Euro.</p>
<p>Jörn Watzke, Executive Vice President Product Line Management bei Navigon: &#8220;Durch die gewachsene Vielfalt in dieser Klasse erleichtern wir unseren Kunden die Suche nach dem für Sie passenden großen Navi.&#8221; Denn auch schon die preisgünstigste Version, das Navigon 70 Easy, bietet alle wichtigen Funktionen: Einen aktiven Fahrspurassistenten, MyRoutes und den Empfang von Verkehrsinformationen via TMC. Leider wurde auch die Landkarte abgespeckt: Das Gerät enthält nur 20 Länder Mitteleuropas. Immerhin kann man ganz einfach eine größere Karte nachrüsten, wenn man das wirklich mal braucht. Bitte beachten Sie, dass der Straßenpreis des Navigon 70 Easy bereits jetzt deutlich unter dem Listenpreis von 149 Euro liegt. Ein Straßenpreis von unter 130 Euro sollte machbar sein.</p>
<p>Die 229 Euro für das Navigon 70 Plus Live enthalten für 12 Monate die fünf wichtigsten Onlinedienste: Den Verkehrsinformationsdienst Traffic Live auf Basis von Inrix-Daten, eine lokale Google-Suche, eine Wetterprognose, Clever Parking Live zur Anzeige der Auslastung von Parkhäusern sowie einen Radarfallenwarner. Außerdem enthält das Navigon 70 Plus Live auch &#8220;Navigon Sightseeing&#8221;, mit dem das Navi selbstständig auf Sehenswürdigkeiten an der Strecke hinweist.</p>
<p>Das Navigon 70 Easy ist bereits im Handel erhältlich, das Navigon 70 Plus Live sollte in diesen Tagen in den Handel kommen.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_5208" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/05/70Easy.gif" rel="lightbox[5207]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/05/70Easy.gif" alt="" title="70Easy" width="500" height="325" class="size-full wp-image-5208" /></a><p class="wp-caption-text">Das günstigste Marken-Navi mit 5-Zoll-Bildschirm ist das neue Navigon Easy 70, das eigentlich alles bietet, was ein Navi braucht.</p></div><br />
<div id="attachment_5209" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/05/70pluslive.gif" rel="lightbox[5207]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/05/70pluslive.gif" alt="" title="70pluslive" width="500" height="325" class="size-full wp-image-5209" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn es deutlich mehr sein darf, empfiehlt Navigon das neue Navigon 70 Plus Live mit Onlineanbindung.</p></div><br />
<img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /></p>
<p>Hier können Sie die neuen Navigon-Geräte und wichtiges Zubehör kaufen:</p>
<table>
<tr>
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</td>
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</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=navimagaonli-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B003TT79QC" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</table>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /></p>
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		<title>Navigon 70 Plus Live</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 17:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Navigon]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Navigon stellt in Kürze das Modell 70 Plus Live vor, das eine leicht abgespeckte Version des bekannten Navigon 70 Premium Live darstellt. Das Modell vereint die Hardware der 70er Baureihe, die Funktionsausstattung eines Plus-Modells und natürlich die Navigon-Live-Services. Der Verzicht kann sich lohnen: Das Navigon 70 Plus Live ist mit einem Listenpreis von 229 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Navigon stellt in Kürze das Modell 70 Plus Live vor, das eine leicht abgespeckte Version des bekannten Navigon 70 Premium Live darstellt. Das Modell vereint die Hardware der 70er Baureihe, die Funktionsausstattung eines Plus-Modells und natürlich die Navigon-Live-Services. Der Verzicht kann sich lohnen: Das Navigon 70 Plus Live ist mit einem Listenpreis von 229 Euro angekündigt, während der Hersteller für das Premium-Modell aktuell noch 299 Euro verlangt.</p>
<p>Noch keine Infos gibt es zum Umfang der Live-Dienste auf dem Plus-Modell. Eventuell beabsicht Navigon, die Live-Dienste des Plus-Geräts gegenüber denen des Premium etwas abzuspecken, denn definitiv angekündigt sind für das 70 Plus Live nur die folgenden Live-Dienste: Traffic Live, Clever Parking Live, Google Local Search, Mobile Radarfallen Live und Wetter Live. Das 70 Premium Live beinhaltet darüber hinaus auch Events Live und Tanken Live.</p>
<p>Die sonstigen Unterschiede des 70 Premium Live und des 70 Plus Live sind eigentlich Geschmackssache: Dem Plus fehlen die Bluetooth-Freisprecheinrichtung, die Sprachsteuerung und das 3D-Paket mit City View 3D, Landmark View 3D und Panorama View 3D.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_5127" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/70PL.jpg" rel="lightbox[5126]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/04/70PL.jpg" alt="" title="70PL" width="500" height="328" class="size-full wp-image-5127" /></a><p class="wp-caption-text">Das Navigon 70 Plus Live kann mit seinem 5-Zoll-Gehäuse und der sinnvoll abgemagerten Ausstattung ein Bestseller werden.</p></div></p>
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