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	<title>Navi-Magazin ONLINE &#187; Garmin Outdoor</title>
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	<description>Das professionelle Online-Magazin für GPS und alle nachrüstbaren Navigationssysteme</description>
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		<title>Positions-Anzeiger Garmin GTU 10</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 15:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Garmin Outdoor]]></category>
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		<description><![CDATA[Garmin präsentiert mit dem GTU 10 einen Positionstracker, der seine Koordinaten ständig per GPRS an den Internetservice Garmin Tracker sendet, mit dessen Hilfe Berechtigte dann sehen können, wo sich das Gerät und damit die zu überwachende Person oder das zu überwachende Fahrzeug befindet. Aufgrund gesetzlicher Regelungen (Telekommunikationsgesetz §§ 91 bis 107) ist der Einsatz des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Garmin präsentiert mit dem GTU 10 einen Positionstracker, der seine Koordinaten ständig per GPRS an den Internetservice Garmin Tracker sendet, mit dessen Hilfe Berechtigte dann sehen können, wo sich das Gerät und damit die zu überwachende Person oder das zu überwachende Fahrzeug befindet. Aufgrund gesetzlicher Regelungen (Telekommunikationsgesetz §§ 91 bis 107) ist der Einsatz des GTU 10 zum &#8220;Verfolgen&#8221; von Personen nicht erlaubt, funktionieren würde es aber natürlich. Aktuell darf man das GTU 10 deswegen nur zur Überwachung von Haustieren, Fahrzeugen oder andere &#8220;Sachen&#8221; wie beispielsweise einer Schultasche nutzen.</p>
<p>Das Garmin GTU 10 ist ein 76 mal 33 mal 20 Millimeter und 50 Gramm schweres Modul, in das der GPS-Empfänger, das GPRS-Datenfunkmodul und natürlich ein Akku eingebaut sind. Es ist absolut wasserdicht nach IPx7, so dass es auch an einem Hundehalsband, auf einem Motorrad oder einem Schiff problemlos funktioniert. Das GPS-Modul bestimmt seine aktuelle Position und sendet sie über das GPRS-Datenfunkmodul an einen zentralen Garmin-Service namens Garmin Tracker. Jeder Berechtigte darf über das Internet auf den Garmin Tracker zugreifen und nachsehen, wo sich &#8220;sein&#8221; Gerät aktuell befindet.</p>
<p>Das GTU 10 beziehungsweise der Internetservice dahinter bieten auch ein Geo-Fencing: Da kann man vorweg festlegen, in welchem Bereich sich das Modul und damit das zu überwachende Objekt frei bewegen darf. Sobald es den virtuellen Zaun überschreitet, wird der Überwacher mit einer E-Mail oder einer SMS verständigt. Alternativ darf man den Standort des Geräts auch auf einem iPhone mit Hilfe einer separaten kostenlos App verfolgen.</p>
<p>Der Mehrwert beim Garmin GTU 10: Der Kaufpreis von 199 Euro enthält bereits den Trackingservice &#8220;Basis&#8221; für das erste Jahr. Anschließend werden 49 Euro pro Jahr für die Datenübertragungskosten fällig. Im Basis-Service werden die Koordinaten nur alle 15 Minuten übertragen, was meistens ausreichen dürfte. Wünscht man eine exakte Übertragung der Standorte, muss man den Premium-Dienst dazubuchen, dafür werden pro Monat 5 Euro extra fällig. Bemerkenswerterweise lässt sich das Garmin GTU 10 praktisch überall in West- und Mitteleuropa einsetzen, denn abgedeckt werden die folgenden Länder: Deutschland, Österreich, Schweiz, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Großbritannien, Irland, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, Tschechien und Polen.</p>
<p>Der Preis von 199 Euro enthält das Garmin GTU 10, ein Mini-USB-Kabel für den PC zum Aufladen und Konfigurieren, eine Autohalterung und eine Tasche, die man beispielsweise am Hundehalsband befestigen kann. Enthalten ist auch der Preis für den Basis-Tracking-Service für das erste Jahr. Nach Ablauf dieser Zeitspanne kostet der Trackingservice 49 Euro pro Jahr. Wünscht man den hochgenauen Premium-Dienst, werden pro Monat weitere 5 Euro fällig.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_4938" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/01/GTU01.jpg" rel="lightbox[4937]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/01/GTU01.jpg" alt="" title="GTU01" width="500" height="420" class="size-full wp-image-4938" /></a><p class="wp-caption-text">Das Garmin GTU 10 überträgt seinen Standort und damit den des zu überwachenden Objekts via GPRS an einen Trackingservice. Die entsprechende Berechtigung vorausgesetzt kann man dann sehen, wo sich das Gerät aktuell befindet.</p></div><br />
<div id="attachment_4939" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/01/GTU02.jpg" rel="lightbox[4937]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/01/GTU02.jpg" alt="" title="GTU02" width="500" height="333" class="size-full wp-image-4939" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht nur für Hunde. Der Einsatz des GTU 10 zur Überwachung von Menschen, egal ob Kindern oder demenzkranken Senioren, ist aktuell nicht erlaubt. Technisch möglich wäre es aber.</p></div><br />
<img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /></p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/1c7b23e7d90a4317b0a73decaba8d199" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Garmin startet Opencaching.com</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Navihersteller Garmin hat heute OpenCaching.com vorgestellt, eine ausdrücklich absolut kostenfreie Onlineplattform für Geocaches. Geocaching ist die moderne Art der Schnitzeljagd: Person A versteckt einen Behälter mit einem mehr oder weniger kleinen Logbuch sowie etwas Krimskrams und publiziert dessen Koordinaten im Internet. Person B lädt sich die Koordinaten runter, sucht den Behälter, nimmt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Navihersteller Garmin hat heute <a href="http://www.opencaching.com/">OpenCaching.com</a> vorgestellt, eine ausdrücklich absolut kostenfreie Onlineplattform für Geocaches. </p>
<p>Geocaching ist die moderne Art der Schnitzeljagd: Person A versteckt einen Behälter mit einem mehr oder weniger kleinen Logbuch sowie etwas Krimskrams und publiziert dessen Koordinaten im Internet. Person B lädt sich die Koordinaten runter, sucht den Behälter, nimmt eine Kleinigkeit aus dem Behälter und legt etwas anderes dafür hinein, verewigt sich im Logbuch und versteckt den Behälter wieder an der gleichen Stelle. Es gibt unterschiedlich schwierige Geocaches: Manche erforden einen längeren Fußmarsch durch unwegsames Gelände, andere liegen nur wenige Meter von einer gut ausgebauten Straße entfernt. Für manche braucht man eine Kletterausrüstung, für einige Schaufel und Spitzhacke, und einige sind vollelektronisch: Da schaut nur ein USB-Kabel aus dem Boden heraus. Diese Zusatzinfos erhält man mit den Koordinaten auf speziellen Internetseiten. Von denen sind einige kostenlos, andere verlangen auch regelmäßige Gebühren. Geocaching.com wird von Garmin finanziert und soll für die Anwender komplett kostenlos sein. Garmin verspricht sich damit eine höhere Popularität seiner &#8211; natürlich auch fürs geocachen geeigneten &#8211; Geräte. Laut Garmin zeichnet sich das besonders innovative Cache-Verzeichnis durch die Angabe der vier Parameter Schwierigkeit, Gelände, Attraktivität und Größe bei jedem Cache aus.</p>
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		<title>Erstes Fahrrad-GPS mit Touchscreen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Outdoor-GPS-Spezialist Garmin präsentiert auf der Radmesse &#8220;Eurobike 2010&#8243; den ersten GPS-Fahrradcomputer mit eingebautem Touchscreen. Damit bietet das Gerät laut Hersteller eine intuitive und übersichtliche Benutzerführung. Trotzdem wiegt das Edge 800 nur 95 Gramm. Der eingebaute Akku reicht laut Herstellerangaben für eine Trainingsdauer von 15 Stunden. Betonung legt der Hersteller beim Edge 800 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Outdoor-GPS-Spezialist Garmin präsentiert auf der Radmesse &#8220;Eurobike 2010&#8243; den ersten GPS-Fahrradcomputer mit eingebautem Touchscreen. Damit bietet das Gerät laut Hersteller eine intuitive und übersichtliche Benutzerführung. Trotzdem wiegt das Edge 800 nur 95 Gramm. Der eingebaute Akku reicht laut Herstellerangaben für eine Trainingsdauer von 15 Stunden.</p>
<p>Betonung legt der Hersteller beim Edge 800 auf den Komfort: Externe Sensoren mit winzigen Taktgebern an den Speichen sind überflüssig, weil der Trainingscomputer die gefahrenen Strecken und Geschwindigkeiten via GPS ermittelt. GPS ist für die Erfassung solcher Daten wesentlich genauer als jeder normale Streckenzähler, bei dem man erst den Radumfang eingeben muss. Die Höhe kann man auf diese Weise aber nicht ausreichend genau bestimmen, weswegen auch ein barometrischer Höhenmesser eingebaut ist, der über winzige Luftdruckschwankungen Änderungen in der Höhe über dem Meeresspiegel ermittelt. Nur auf diese Weise kann man von seinen Strecken exakte Höhenprofile erstellen.</p>
<p>Das Edge 800 kann auf seinem Bildschirm wahlweise normale Datenfelder mit allen sinnvollen Trainingswerten oder digitale Landkarten darstellen. Je nach persönlichen Anforderungen darf man sowohl normale Straßen- als auch topografische Karten benutzen. Sogar die Verwendung selbst gescanner Karten wird als Custom Maps unterstützt.</p>
<p>Für die Auswertung muss man das Edge 800 via USB mit einem PC verbunden. Dafür liegen dem GPS-Computer zwei verschiedene Programme bei, zusätzlich stehen einige Online-Trainingsportale zur Verfügung. </p>
<p>Das Edge 800 wird in Deutschland ab Mitte Oktober, also praktisch erst nach der Bikesaison. Das Gerät wird in drei Versionen angeboten:</p>
<ul>
<li>Gehäuse in schwarz-weiß, zwei Lenkerhalterungen: 399 Euro</li>
<li>Gehäuse in schwarz-blau, zwei Lenkerhalterungen, ein textiler Herzfrequenzgurt und ein Geschwindigkeits-/Trittfrequenzsensor: 479 Euro</li>
<li>Gehäuse in schwarz-blau, zwei Lenkerhalterungen, ein textiler Herzfrequenzgurt, ein Geschwindigkeits-/Trittfrequenzsensor und digitale Landkarte &#8220;City Navigator Europa&#8221;: 529 Euro</li>
</ul>
<p><br/><br />
<div id="attachment_3995" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/08/Edge800.jpg" rel="lightbox[3994]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/08/Edge800.jpg" alt="" title="Edge800" width="600" height="459" class="size-full wp-image-3995" /></a><p class="wp-caption-text">Standardmäßig zeigt das Edge 800 natürlich diverse Datenfelder mit Trainingsparametern. Im linken Bild sieht man den Geister-Trainingspartner: Eine Datenaufnahme einer anderen Trainingseinheit oder Durchschnittsdaten. Rechts sieht man die topografische Karte der Spitzingsee-Region.</p></div></p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/e0a6a99b02b94924b96b9bfb313cc23a" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Garmin sponsort Bund Deutscher Radfahrer</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Garmin Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Garmin, Hersteller von Straßen-, Outdoor- und Tranings-Navigationscomputern, kooperiert mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und wird &#8220;offizieller Navigationspartner&#8221;. Damit darf Garmin unter anderem alle deutschen Radler-Nationalmannschaften mit GPS-Geräten aussstatten. Die Athleten erhalten Radler-Navis fürs Training, aber auch normale nüvis fürs Auto für die Anreise zu den Wettkämpfen. Weil die GPS-Computer natürlich perfekt abgefahrene Längen protokollieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Garmin, Hersteller von Straßen-, Outdoor- und Tranings-Navigationscomputern, kooperiert mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und wird &#8220;offizieller Navigationspartner&#8221;. Damit darf Garmin unter anderem alle deutschen Radler-Nationalmannschaften mit GPS-Geräten aussstatten. Die Athleten erhalten Radler-Navis fürs Training, aber auch normale nüvis fürs Auto für die Anreise zu den Wettkämpfen.</p>
<p>Weil die GPS-Computer natürlich perfekt abgefahrene Längen protokollieren, wird Garmin künftig bei der Erstellung von Wettkampfstrecken helfen, damit diese nicht zu lang oder zu kurz werden wie beispielsweise <a href="http://www.navi-magazin.de/875/aus-10-kilometern-werden-92/">hier.</a> Die Teilnehmer dürfen sich die Wettkampfstrecken auch per Internet &#8211; im Garmin-Format &#8211; downloaden.</p>
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		<title>Hunde-Navi von Garmin</title>
		<link>http://www.navi-magazin.de/3758/hunde-navi-von-garmin/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[GPS-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Garmin zeigt auf der Messe Outdoor 2010 (15. bis 18. Juli 2010 in Friedrichshafen) das erste Hunde-Ortungssystem Astro. Das Komplettsystem besteht aus einem Hundehalsband mit eingebautem GPS-Empfänger und Funksendemodul sowie einem kartenfähigen GPS-Handgerät, das das Funksignal mit der jederzeit aktuellen Hundeposition empfängt. Die Besonderheit am Astro ist, dass für die Datenübertragung nicht die üblichen Mobilfunknetze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Garmin zeigt auf der Messe <a href="http://www.outdoor-show.de/">Outdoor 2010</a> (15. bis 18. Juli 2010 in Friedrichshafen) das erste Hunde-Ortungssystem <b>Astro</b>. Das Komplettsystem besteht aus einem Hundehalsband mit eingebautem GPS-Empfänger und Funksendemodul sowie einem kartenfähigen GPS-Handgerät, das das Funksignal mit der jederzeit aktuellen Hundeposition empfängt. Die Besonderheit am Astro ist, dass für die Datenübertragung nicht die üblichen Mobilfunknetze verwendet werden, sondern eine Peer-to-Peer-Verbindung auf 155,450 MHz.</p>
<p><b>Vorteil:</b> Es fallen keine laufenden Kosten für GPRS-Übertragungen an, und man ist auch nicht auf das Vorhandensein eines funktionierenden Mobilfunknetzes angewiesen.<br />
<b>Nachteil:</b> Man muss die Verwendung der eigentlich für Betriebsfunk reservierten Frequenzen bei der Bundesnetzagentur bzw. einer ihrer Außenstellen beantragen, und das kostet einmalig 130 Euro und dann pro Endgerät 15 Euro pro Jahr. Außerdem dürfen die Halsbänder nur mit 1,5 Watt und laut Bundesnetzagentur <i>nur außerhalb bebauter und besiedelter Gebiete</i> senden. Mehr Informationen zum Antrag bei der Bundesnetzagentur erhält man <a href="https://buy.garmin.com/shop/owners.do?pID=8576">hier</a>. </p>
<p>In erster Linie ist das 729 Euro teure Set aus Hundehalsband &#8220;DC-30&#8243; und Empfänger &#8220;Astro 220&#8243; deswegen für Jäger, Förster und Führer von <a href="http://www.feuerhunde.de/">Rettungshundestaffeln</a> gedacht.</p>
<p>Das Halsband mit eingebautem Sendemodul ist weitgehend wasserfest, so dass auch der Einsatz im Schnee, bei schlechtem Wetter oder auf dem Wasser problemlos möglich ist. Der Akku des Halsbandes sendet bis zu 36 Stunden. Mit den maximal erlaubten 1,5 Watt beträgt die Reichweite laut Hersteller bis zu 10 Kilometer. </p>
<p>Der Empfänger Astro 220 ist ein GPS-Gerät mit zusätzlichem Funkempfänger, das die üblichen Topo- und Straßenkarten darstellen kann und auf dem alle Wege des Führers und des Hundes angezeigt und dokumentiert werden. Bei einem Einsatz können mit dem Astro 220 bis zu zehn Hunde gleichzeitig überwacht werden.</p>
<p>Problematisch dürften Rettungshundestaffeln sehen, dass die GPS-Empfänger und -Datensender nicht &#8220;laufend&#8221; arbeiten, sondern nur in einstellbaren Intervallen. Für die Arbeit mit Rettungshunden ist weniger wichtig, wo das Tier genau ist (weglaufen tun die sowieso nicht), sondern welche Bereiche es exakt abgesucht hat, damit man diese anschließend freigeben kann. Wenn nur alle 30 Sekunden ein Standort ermittelt und übertragen wird, ist der Track nicht mehr brauchbar, weil das Tier in dieser Zeit schon drei &#8220;Zickzacks&#8221; gelaufen ist. Wir haben bei Garmin entsprechend nachgefragt, bisher aber noch keine Antwort erhalten.</p>
<div id="attachment_3762" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/07/set.jpg" rel="lightbox[3758]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/07/set.jpg" alt="" title="set" width="600" height="438" class="size-full wp-image-3762" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Set aus einem Empfänger Astro 220 und einem Senderhalsband DC-30 kostet 729 Euro, was den Einsatz auf Profis und Semiprofis beschränkt.</p></div>
<div id="attachment_3763" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/07/zweidogs.jpg" rel="lightbox[3758]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/07/zweidogs.jpg" alt="" title="zweidogs" width="600" height="381" class="size-full wp-image-3763" /></a><p class="wp-caption-text">Das Problem ist weniger, dass man weiß, wo der Hund aktuell ist. Bei Rettungshunden muss man eher wissen, wo sich die Tiere exakt bewegt haben. </p></div>
<div id="attachment_3764" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/07/dc30.jpg" rel="lightbox[3758]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/07/dc30.jpg" alt="" title="dc30" width="600" height="178" class="size-full wp-image-3764" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sender lebt mit einer Akkufüllung bis zu 36 Stunden, sagt Garmin.</p></div>
<div id="attachment_3765" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/07/unodog.jpg" rel="lightbox[3758]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2010/07/unodog.jpg" alt="" title="unodog" width="600" height="353" class="size-full wp-image-3765" /></a><p class="wp-caption-text">Hier sucht Leni während einer Übung den Isarkanal nach einer untergegangenen Person ab. Deswegen sollte ein Senderhalsband auch richtig wasserfest sein.</p></div>
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