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	<title>Navi-Magazin ONLINE &#187; News</title>
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	<description>Das professionelle Online-Magazin für GPS und alle nachrüstbaren Navigationssysteme</description>
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		<title>Garmin nüvi 1490LMT bei Lidl</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garmin]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht wirklich günstiger als im Fachhandel ist das 5-Zoll-Navi Garmin nüvi 1490 LMT, das man ab 12. Dezember bei Lidl bekommt: 169 Euro soll das mit SEHR GUT bewertete Navigationsgerät kosten. Inbegriffen sind das Kartenmaterial von 45 Ländern Europas einschließlich lebenslanger Karten-Updates, PhotoReal 3D-Kreuzungsansicht und Fahrspurassistent, TMC Pro (respektive Navteq Traffic) und eine eingebaute Freisprecheinrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht wirklich günstiger als im Fachhandel ist das 5-Zoll-Navi Garmin nüvi 1490 LMT, das man ab 12. Dezember bei Lidl bekommt: 169 Euro soll das mit SEHR GUT bewertete Navigationsgerät kosten. Inbegriffen sind das Kartenmaterial von 45 Ländern Europas einschließlich lebenslanger Karten-Updates, PhotoReal 3D-Kreuzungsansicht und Fahrspurassistent, TMC Pro (respektive Navteq Traffic) und eine eingebaute Freisprecheinrichtung für ein kompatibles Bluetooth-Handy. Der einzige &#8220;technische&#8221; Vorteil des Lidl-Kaufs ist eine Schutztasche, deren Qualität wir vorab mangels Informationen leider nicht beurteilen können.</p>
<p>Das Gerät ist technisch identisch zum Garmin nüvi 1490Tpro, das man ohne die lebenslangen Kartenupdates <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002AEZYVY/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002AEZYVY">für 150 bis 155 Euro erhält.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002AEZYVY" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> Einschließlich der LMT-Kartengarantie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003IKAZO0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=navimagaonli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003IKAZO0">bezahlt man im Internet-Fachhandel 169,95 Euro.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=navimagaonli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003IKAZO0" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
 Der einzige Vorteil der Lidl-Aktion sind also die Schutztasche und ggf. ein einfacherer Einkauf. </p>
<p>Wie üblich bei Garmin sind die Listenpreise weit vom tatsächlichen Straßenpreis entfernt: Das 1490 mit lebenslangen Kartenupdates kostet nominell 229 Euro, ohne die Aktualisierungen 199 Euro. Das Lidl-Gerät wird ausgewiesen mit einem Listenpreis von 219 Euro.</p>
<p>Getestet wurde das Garmin nüvi 1490 <a href="http://vg05.met.vgwort.de/na/77e14057648240bebd1b49ace3038206?l=http://www.navi-magazin.de/nmo/PDF-Dokumente/Garmin1490.pdf">hier</a>. (PDF)</p>
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		<title>Finanzdebakel bei Galileo</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Galileo]]></category>
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		<description><![CDATA[10 Milliarden Euro wird die Fertigstellung des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo und der Betrieb bis 2020 die Steuerzahler kosten, gab gestern EU-Kommissar Antonio Tajani in Brüssel bekannt &#8211; einschließlich der bisher ausgegebenen 3 Milliarden summiert sich das europäische Spaß-System damit auf 13 Milliarden Euro. Damit gibt die Europäische Kommission endlich zu, was wir bereits vor zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10 Milliarden Euro wird die Fertigstellung des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo und der Betrieb bis 2020 die Steuerzahler kosten, gab gestern EU-Kommissar Antonio Tajani in Brüssel bekannt &#8211; einschließlich der bisher ausgegebenen 3 Milliarden summiert sich das europäische Spaß-System damit auf 13 Milliarden Euro. Damit gibt die Europäische Kommission endlich zu, was wir bereits vor zwei Jahren offen aussprachen: Dass die eingeplanten Gelder niemals reichen. Punkt.</p>
<p>Revidiert wurde auch der Zeitplan: Erst 2014 werden genug Galileo-Satelliten um die Erde kreisen, damit man sie für die Navigation nutzen kann. Und bestenfalls 2018 wird es so viele Galileo-Satelliten auf Umlaufbahnen geben, dass man die versprochene höhere Genauigkeit nutzen kann. Diese höhere Genauigkeit bleibt aber in jedem Fall kostenpflichtigen Diensten vorbehalten, die dann pro Jahr etwa 80 Millionen Euro einbringen werden. Theoretisch müsste Galileo also nur 125 Jahre laufen, damit sich die Kosten amortisieren. Der Betrieb ist dabei nicht eingerechnet, was auch gut so ist, denn alleine für die laufenden Betriebskosten sieht die Europäische Kommission jährlich 800 Millionen Euro vor. </p>
<p>Wie berichtet werden die ersten 14 Satelliten bei der OHB in Bremen gebaut. Angebote für das zweite Los mit gesamt acht Satelliten können bis zum heutigen Donnerstag abgegeben werden. Eine Entscheidung fällt aber frühenstens im Februar 2012. Theoretisch müsste die Bremer OHB auch bei dieser Ausschreibung erfolgreich sein. Der einzige Mitbewerber Astrium (eine EADS-Tochter) hat schon eingestanden, den OHB-Preis nicht halten zu können, argumentiert aber mit der Aussage, dass man die Technik nicht einem einzigen Hersteller überlassen dürfte. Experten halten es aber für illusorisch, die Satelliten, wenn sie überhaupt so schnell produziert werden können, auch so schnell in den Orbit gebracht werden können. Pro Quartal soll eine Rakete mit zwei Galileo-Satelliten starten. In seiner Presseerklärung gibt der EU-Kommissar auch an, die Verwendung einer modifizierten Ariane-V-Rakete für den Transport von vier Galileo-Satelliten in Erwägung zu ziehen. Leider gibt es eine solche noch nicht, bestenfalls befindet sich diese im Planungsstadium.</p>
<p>Ebenfalls offiziell ausgeräumt wurde die Behauptung, dass Galileo keinesfalls militärisch genutzt werden solle: So eine Einschränkung würde auch gar nicht funktionieren. Einem GPS-kontrollierten Raketen-Leitsystem der Bundeswehr beispielsweise kann man gar nicht beibringen, dass es das amerikanische GPS nutzen darf, aber nicht das auf den gleichen Kanälen und nach dem gleichen System arbeitende europäische Galileo. Ebenso ausgeräumt wurde die alte Lobbyisten-Aussage, dass in Krisenzeiten das Galileo-System keinesfalls beeinträchtigt oder gar abgeschaltet wird: Insider wissen, dass diese Einschränkung schon 2001 in den technischen Anforderungen von Galileo verankert wurde.</p>
<p>Glücklicherweise sind auch ehemals euphorische Medien von der Realität eingeholt worden: Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise schrieb am 21. Oktober 2011 &#8220;&#8230;von dem milliardenschweren Projekt profitieren allein die Firmen, die millionenschwere Aufträge erhalten haben. &#8230; Das Vorzeigeprojekt, das frühestens 2014 in einem rudimentärem Zustand in Betrieb gehen wird, kommt Jahre zu spät, ist zu teuer und &#8211; verglichen mit den Konkurrenzsystemen &#8211; nicht gut genug. Die Profiteure von Galileo, das werden nicht Europas Autofahrer sein, &#8230; sondern die Firmen, die millionenschwere Aufträge erhalten haben und werden. &#8230; Das Geschäftsmodell ist grundlegend fehlerhaft. &#8230; weil Politiker von der Technik zu wenig verstehen.&#8221;</p>
<p>Die FAZ schrieb am gleichen Tag &#8220;Das ändert aber nichts an der ernüchternden Feststellung, dass sich die Eruopäer mit Galileo auf ein Himmelfahrtskommando eingelassen haben. &#8230; Es mag stimmen, dass Galileo nicht teurer ist als der Bau einer 320 Kilometer langen Autobahnverbindung. Aber teuer genug und überflüssig ist das System allemal.&#8221;</p>
<p>Wir stehen mit unserer Meinung zu Galileo also glücklicherweise nicht mehr alleine.</p>
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		<title>Navi-Markt in Deutschland: -15,9 %</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TomTom]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach den rasanten Zuwächsen in den vergangenen Jahren sinkt der Navi-Markt für den deutschen Elektronikhandel wieder in die Bedeutungslosigkeit. Die Elektronikmärkte verbannen die einstigen Umsatzbringer in die hintersten Ecken oder räumen ihnen nur noch einen laufenden Meter am Ende der Handy-Strecke ein. Wundern darf das aber nicht, wenn man sich die deutschen Umsatzzahlen der letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den rasanten Zuwächsen in den vergangenen Jahren sinkt der Navi-Markt für den deutschen Elektronikhandel wieder in die Bedeutungslosigkeit. Die Elektronikmärkte verbannen die einstigen Umsatzbringer in die hintersten Ecken oder räumen ihnen nur noch einen laufenden Meter am Ende der Handy-Strecke ein. Wundern darf das aber nicht, wenn man sich die deutschen Umsatzzahlen der letzten Jahre ansieht:</p>
<p>2005: 386 Millionen Euro (keine Vergleichsmöglichkeit zum Vorjahr)<br/><br />
2006: 823 Millionen Euro (+ 113 %)<br/><br />
2007: 1026 Millionen Euro (+ 29 %)<br/><br />
2008: 883 Millionen Euro (- 17 %)<br/><br />
2009: 731 Millionen Euro (- 17 %)<br/><br />
2010: 574 Millionen Euro (- 21 %)<br/><br />
2011: prognostiziert 480 Millionen Euro (- 15,9 %)</p>
<p>Es gibt sicher noch einige Marktbereiche, die schlechter laufen, wie beispielsweise analoge Satellitenempfangstechnik oder auch Videorekorder. Als sicher gilt auch, dass die Verkäufe bei iOS-, Android- und Windows-Phone-Anwendungen nicht mal annähernd die Verluste aus dem Hardwaregeschäft kompensieren können. Sogar TomToms Strategie des Service-Selling (der direkte Verkauf von Zusatzfunktionen wie HD-Traffic und den weiteren Live-Diensten) geht nicht auf: Einerseits berichtet der niederländische Hersteller von einer nicht mal 30-prozentigen Erneuerungsrate, andererseits muss TomTom in seinem weltweit wichtigsten Markt, dem deutschen, seine Geräte mit inkludierten Live-Service für zwei Jahre an die Kundschaft bringen.</p>
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		<title>Opel entscheidet sich für TomTom</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festeinbauten]]></category>
		<category><![CDATA[TomTom]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Diverse Opel-Modellreihen der Einstiegs- und Mittelklasse werden ab Dezember mit TomTom-Navigationslösungen ausgerüstet. &#8220;TomTom Connect&#8221; entspricht technisch einem TomTom Go Live 820 oder 825, dessen Halterung und elektrische Verbindungen vollständig in das Fahrzeug integriert sind. TomTom Connect wird nicht in der Autofabrik eingebaut, sondern vor der Auslieferung oder auch nachträglich beim Händler. Verfügbar ist die Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diverse Opel-Modellreihen der Einstiegs- und Mittelklasse werden ab Dezember mit TomTom-Navigationslösungen ausgerüstet. &#8220;TomTom Connect&#8221; entspricht technisch einem TomTom Go Live 820 oder 825, dessen Halterung und elektrische Verbindungen vollständig in das Fahrzeug integriert sind.</p>
<p>TomTom Connect wird nicht in der Autofabrik eingebaut, sondern vor der Auslieferung oder auch nachträglich beim Händler. Verfügbar ist die Lösung für die aktuellen Baureihen Astra (J), Corsa (D), Meriva (B), Combo (D) und Insignia. Über die Preise gibt es aktuell keine Informationen, wir rechnen allerdings mit 500 bis 600 Euro einschließlich Einbau.</p>
<p>Dafür erhält man alle Funktionen eines Go Live 8xx, einschließlich HD Traffic und der anderen Live-Dienste für ein Jahr ab Kaufdatum. Anschließend fallen die üblichen Kosten für die Live-Verlängerung an.</p>
<p><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/spacer600.png" /><br />
<div id="attachment_5345" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/11/Astra.jpg" rel="lightbox[5344]"><img src="http://www.navi-magazin.de/nmo/wp-content/uploads/2011/11/Astra-300x199.jpg" alt="" title="Astra" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-5345" /></a><p class="wp-caption-text">Man könnte an dieser Stelle eine blöde und sexistische Überschrift Bildunterschrift erwarten wie beispielsweise 'Mit dem eingebautem TomTom-Live-Navi findet jetzt auch die Frau den Weg ans Ziel.' </p></div></p>
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		<title>Personalwechsel bei Garmin Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Außenstehende völlig überraschend hat Susanne Crefeld, bisher Managing Director (Geschäftsführerin) von Garmin Deutschland um die Aufhebung Ihres Vertrags gebeten. Sie war seit 2007 als bei Garmin Deutschland tätig, zuerst als Leiterin von Sales und Marketing, später dann als Geschäftsführerin. Sie wird vorübergehend ersetzt durch Stefan Bernard, der seit 2006 bei Garmin tätig ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Außenstehende völlig überraschend hat Susanne Crefeld, bisher Managing Director (Geschäftsführerin) von Garmin Deutschland um die Aufhebung Ihres Vertrags gebeten. Sie war seit 2007 als bei Garmin Deutschland tätig, zuerst als Leiterin von Sales und Marketing, später dann als Geschäftsführerin. Sie wird vorübergehend ersetzt durch Stefan Bernard, der seit 2006 bei Garmin tätig ist und zuletzt als Director Sales und Marketing für EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) zuständig war. Langfristig will man allerdings einen neuen Geschäftsführer für die deutsche GmbH suchen.</p>
<p>Aktuell sucht Garmin Deutschland <a href="http://www.garmin.com/de/company/stellenangebote/">händeringend nach neuen Mitarbeitern.</a> So wird aktuell u.a. nach einem Director Marketing Communications, einem Webmaster, diversen Product Managern, Vertriebsmitarbeitern, Sachbearbeitern und Servicebetreuern gesucht. Die Stelle des neuen Geschäftsführers findet man jedoch nicht im Internet.</p>
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